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	<title>Portal Naturheilkunde</title>
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	<description>Gesundheit aus der Natur</description>
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		<title>„rtv“ empfiehlt die OKINAWA-Formel</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Arginin]]></category>
		<category><![CDATA[Okinawa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, dass die aktuelle Ausgabe der Fernsehzeitschrift „rtv“ auf eines unserer Themen &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/rtv-empfiehlt-die-okinawa-formel-2662.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2663" alt="rtv" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/05/rtv-235x300.jpg" width="235" height="300" /><a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/05/SscanRTV.jpg"><img class="size-medium wp-image-2670 alignright" alt="SscanRTV" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/05/SscanRTV-137x300.jpg" width="137" height="300" /></a></p>
<p><b><b><b>Wir freuen uns sehr, dass die aktuelle Ausgabe der Fernsehzeitschrift „rtv“ auf eines unserer Themen zurückgreift: die Okinawa-Formel</b>.<br />
</b></b></p>
<p>Okinawa ist eine japanische Insel, auf der die Bewohner bis ins hohe Alter gesund leben. Die Insel gilt sogar als das Fleckchen Erde mit den meisten Hundertjährigen! Die Gesundheitsformel liegt in der protein- und nährstoffreichen Ernährung der Inselbewohner. Vor allem der natürliche Eiweißbaustein <a title="Arginin" href="http://www.portal-naturheilkunde.de/vitalstoffe/arginin-805.html">Arginin</a> ist in letzter Zeit vermehrt in den Fokus der Wissenschaft gerückt.</p>
<p>Besonders erfreulich: In der „rtv“ wird auch auf unseren kostenlosten Gesundheitsbrief hingewiesen, den Interessierte unter <a href="mailto:info@portal-nhk.de">info@portal-nhk.de</a> bestellen können.</p>
<p>Informieren Sie sich über die <a title="Gesund altern durch die Okinawa Diät" href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/gesund-altern-durch-die-okinawa-diat-2594.html"><span style="text-decoration: underline;">OKINAWA-Formel</span></a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gesund altern durch die Okinawa-Formel</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
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		<description><![CDATA[Die eiweißreiche Okinawa-Formel ist nach der gleichnamigen japanischen Insel benannt, auf der Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/gesund-altern-durch-die-okinawa-diat-2594.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2595" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2595 " alt="Okinawa-Diät-Grafik" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/04/Okinawa-Diät-Grafik-300x210.png" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">Abbildung: Die eiweißreiche Okinawa Diät mit einem hohen Anteil an der Nahrungsaminosäure L-Arginin fördert die Regeneration und hemmt die Degeneration. So können durch die bioenergetische Stimulation durch Arginin und Stickstoffmonoxid (NO) vielfältige gesundheitsfördernde protektive und präventive Wirkungen entfaltet werden (nach: Miguel A. Pappolla, Horst Robenek und Burkhard Poeggeler).</p></div>
<p><b><b>Die eiweißreiche Okinawa-Formel ist nach der gleichnamigen japanischen Insel benannt, auf der Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz lange Zeit sehr selten waren. Die Erklärung: Die Bewohner ernährten sich hauptsächlich von Lebensmitteln mit einem hohen Eiweißgehalt wie Meeresfrüchten, Obst und Gemüse. Erst mit der Umstellung auf eine westliche Diät haben nun auch dort chronisch degenerative Prozesse Einzug gehalten.</b></b></p>
<p>Das entscheidende an der Diät: Eiweiß mit einem hohen Anteil an der Aminosäure Arginin stimuliert die Aktivität des Energiestoffwechsels und die Fettverbrennung (1). Der Vitalstoff Arginin steigert über die vermehrte Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) zudem die Bildung der Kraftwerke der Zellen, der Mitochondrien (2). Ferner fördert diese für die Gefäß- und Gehirngesundheit essentielle Nahrungsaminosäure auch die Durchblutung und sorgt somit für eine bessere Versorgung des gesamten Organismus mit Nährstoffen und Sauerstoff. Die Stoffwechseleffizienz kann so stark gesteigert und die Bildung für den Körper gefährlicher reaktiver Verbindungen verhindert werden (2). Die Nahrungsaminosäure Arginin schützt damit vor oxidativem und nitrosativem Stress und sichert so zeitlebens eine optimale Funktion der Stoffwechselreaktionen mit Induktion vielfältiger gesundheitsfördernder regenerativer Prozesse (1-6). So wird bis ins hohe Alter eine hohe Regenerationsrate aller Organe und Gewebe des Organismus ermöglicht (1,2). Im Alter steigt außerdem die Konzentration von ADMA, dem <span style="text-decoration: underline;">A</span>symmetrischen <span style="text-decoration: underline;">D</span>i-<span style="text-decoration: underline;">M</span>ethyl-<span style="text-decoration: underline;">A</span>rginin stark an, das als Gegenspieler von Arginin fungiert. Das ADMA fördert degenerative Prozesse mit oxidativem und nitrosativen Stress mit der Bildung zerstörerischer hochreaktiver freier Radikale (3,4). Selbst gesunde Menschen haben im Alter einen stark erhöhten Bedarf an Arginin (5,6). Dieser kann mit einer argininreichen Ernährung wie auf Okinawa gedeckt werden. Zusätzlich kann man Arginin auch als diätetisches Lebensmittel zu sich nehmen (z. B. Telcor Arginin plus und Pascovasan), um den erhöhten Bedarf an der Nahrungsaminosäure zu decken und damit die Gesundheit auch im hohen Alter aufrecht zu erhalten.</p>
<p><b><b><b>Wir freuen uns sehr, dass die <a title="„rtv“ empfiehlt die OKINAWA-Formel" href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/rtv-empfiehlt-die-okinawa-formel-2662.html">aktuelle Ausgabe der Fernsehzeitschrift „rtv“</a> auf eines unserer Themen zurückgreift: die Okinawa-Formel</b></b></b></p>
<address> <span style="font-size: small;">Quellen:</span></address>
<address><span style="font-size: small;">1. Poeggeler B: Umkehrung des Alterungsprozesses durch mitochondriale Nährstoffe? <a href="http://www.symptome.ch">www.symptome.ch</a>, 2013.</span></address>
<address><span style="font-size: small;">2. Poeggeler B: L-Arginin schützt vor nitrosativem Stress. Perfusion 25 (2), 40-43, 2012.</span></address>
<address><span style="font-size: small;">3. Bode-Böger SM, Muke J, Surdacki A, Brabant G, Böger RH, Frölich JC: Oral L-arginine improves endothelial function in healthy individuals older than 70 years. Vasc Med 8, 77-81, 2003</span></address>
<address><span style="font-size: small;">4. Seljeflot I, Nilsson BB, Westheim AS, Bratseth V, Arnesen H: The L-arginine-asymmetric dimethylarginine ratio is strongly related to the severity of chronic heart failure. No effects of exercise training. J Cardiac Fail 17, 135-142, 2011.</span></address>
<address><span style="font-size: small;">5. Ströhle A und Hahn A: Arginin bei Artherosklerose: Diätetische Maßnahmen bei Atherosklerose – Stellenwert von L-Arginin. Teil 1: Pathophysiologische Grundlagen und diätetische Ansatzpunkte. Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) 20, 97-102, 2012.</span></address>
<address><span style="font-size: small;">6. Ströhle A und Hahn A: Arginin bei Atherosklerose. Diätetische Maßnahmen bei Atherosklerose – Stellenwert von L-Arginin. Teil 2: Vasoprotektive Effekte von L-Arginin. Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) 21, 74-83, 2012.</span></address>
<address><span style="font-size: small;">Bild: Miguel A. Pappolla, Horst Robenek und Burkhard Poeggeler</span></address>
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		<title>Jetzt kommt die Pollen-Hauptsaison</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/jetzt-kommt-die-pollen-hauptsaison-2640.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Pollen]]></category>

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		<description><![CDATA[Info für Allergiker: Für Pollen-Allergiker beginnt jetzt die schlimmste Zeit: Zu Baumpollen gesellen sich Strauch, &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/jetzt-kommt-die-pollen-hauptsaison-2640.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><b><span style="text-decoration: underline;">Info für Allergiker:</span></b></span><b><b><br />
<img class="size-medium wp-image-2645 alignleft" alt="Woman blowing nose into tissue outdoors" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_45618058_XS_Frank-300x200.jpg" width="300" height="200" /><b>Für Pollen-Allergiker beginnt jetzt die schlimmste Zeit: Zu Baumpollen gesellen sich Strauch, Getreide und vor allem Gräserpollen. Ein Entkommen gibt es kaum noch</b>.<br />
</b></b></p>
<p>Die Baumpollen von Haselnuss, Erle, Pappel, Weide, Ulme und Birke schwirren immer noch. Hinzu kommen die von Robinie (Scheinakazie) Akazie und Linde, die Pollen von Löwenzahn, Falscher Jasmin und Holunder, die Getreidepollen von Roggen, Gerste, Weizen und Hafer, die Gräserpollen von Ruchgras, Wiesenrispengras, Knäuelgras, Wiesenfuchsschwanz, Spitzwegerich, Glatthafer, Honiggras sowie ab Juni / Juli die Pollen von Beifuß, Goldrute und der besonders hochallergenen Ambrosia (Beifußblättriges Traubenkraut). Letztere löst auch bei Berührung allergische Reaktionen aus und plagt bis in den November hinein.</p>
<p>Informationen über die Stärke der Pollen-Belastung bekommt man im <a href="http://ambrosia.met.fu-berlin.de/ambrosia/downloads/Pollenkalender_2013.pdf" target="_blank">Pollenkalender</a> der <b>Freien Universität Berlin</b>. Auch der <b>Deutsche Allergie- und Asthmabund </b>bietet wertvolle Hinweise unter <a href="http://www.daab.de/" target="_blank">www.daab.de</a>, oder unter der Allergie-Hotline 02161 / 1 02 07 oder 0180 / 5 05 21 21 (14 Cent pro Min. aus dem Festnetz).</p>
<p>Wie bei den Baumpollen (s.a. Beitrag <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/die-ersten-pollen-fliegen-schon-2506.html" target="_blank"><i>„Die ersten Pollen fliegen schon“</i></a>) gibt es auch bei den Allergikern, die besonders heftig auf Gräser-, Getreide- und Beifußpollen reagieren, sogenannte <b>„Kreuzallergien“</b> zu Lebensmitteln, die deshalb gemieden werden müssen. <b>Allergien gegen Gräser- und Getreidepollen: Getreide: </b>z. B. Roggen, Hafer, Weizen, Gerste (auch Mehle); <b>Gemüse: </b>Kartoffeln, Tomaten; <b>Hülsenfrüchte: </b>Erbsen, Sojabohnen; <b>Nüsse: </b>Erdnüsse; <b>Kräuter: </b>Pfefferminze. <b>Allergie gegen Beifußpollen: Gewürze: </b>grüner und schwarzer Pfeffer, Kümmel, Anis, Senf, Zimt, Ingwer, Curry, Chili, Muskatnuss, Lorbeer, Paprika; <b>Kräuter: </b>Kamille, Dill, Petersilie, Koriander, Liebstöckel, Basilikum, Majoran, Thymian, Estragon; <b>Gemüse: </b>Sellerie, Karotten, Tomaten, Fenchel, Gurke, Artischocken, Kürbis, Avocados; <b>Nüsse u.</b> <b>Kerne: </b>Pistazien, Sonnenblumenkerne; <b>Obst: </b>Melonen, Mangos, Kiwis, Litschis.</p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Mit diesen natürlichen Mitteln kann man das Leiden etwas lindern:</b></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><b>Heuschnupfen-Tee</b>: <b>Mischung 1: </b>Je 3 EL Ringelblume, Veilchen und Wermut mischen. 1 TL Mischung pro Tasse, mit kochendem Wasser aufgießen, ziehen lassen. Tagesdosis 3 – 4 Tassen. <b>Mischung 2: </b>3 EL Veilchen, je 2 EL Augentrost und Ringelblume, je 1 EL Schlüsselblume und Wermut (für Kinder ungeeignet). Zubereitung, Dosierung und Anwendung wie Mischung 1;</span><span style="color: #000000;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><b>Brennesseltee: </b>4 TL Trockenblätter mit 1 Liter siedendem Wasser überbrühen, 3 Minuten ziehen lassen. – Mehre Wochen lang die erste Tasse morgens in kleinen Schlucken trinken, den Rest über den Tag verteilt (natürliche Antihistaminika in den Blättern verhindern beim Pollen-Kontakt einen zu heftigen Histamin-Ausstoß im Körper);</span><span style="color: #000000;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><b>Rooibusch-Tee</b> (fertige Aufgussbeutel, Handel) stoppt mit seinen Wirkstoffen Asphalatin und Nothofagin ebenfalls die Ausschüttung von Histaminen, täglich mehrere Tassen;</span><span style="color: #000000;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><b>Granatapfelextrakt</b> (Kapseln, Apotheke). Enthält  Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe), Vitamin C, Vitamin E, Niacin, Panthotensäure, Vitamin-B-Komplex, Calcium, Magnesium, Mangan und Zink. Diese immunstärkenden Inhaltsstoffe schützen, stärken und regulieren die Zellen, mindern die Freisetzung von Allergenen und verbessern die Abwehrleistung des Körpers. Dadurch werden die Symptome der Allergie gelindert und die Unempfindlichkeit gegenüber Allergenen gestärkt;</span><span style="color: #000000;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><b>Pestwurzextrakt </b>(Fertigpräparat, über Apotheken in der Schweiz erhältlich) verringert die Allergiereaktion, lässt die Entzündungen abklingen und die Nasenschleimhaut abschwellen.</span></li>
</ul>
<p><em><b>Hans-Joachim Breuer (DJV), Medizinjournalist</b></em><em></em></p>
<address><em>Quellen:</em></address>
<address>Freie Universität Berlin</address>
<address>Deutscher Allergie- und Asthmabund</address>
<address>„Natur Apotheke“ von Heilpraktiker Gerhard Leibold</address>
<address>„Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen“ von Prof. Hademar Bankhofer</address>
<address> </address>
<address> Foto: Fotolia &#8211; Frank</address>
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		</item>
		<item>
		<title>15 Energie-Drinks aus der Natur</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/gt_bauch/energie-drinks-aus-der-natur-2622.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[GT_Bauch]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[früchte]]></category>
		<category><![CDATA[gemüsesaft]]></category>
		<category><![CDATA[kräutertee]]></category>
		<category><![CDATA[power]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn unser Körper Power braucht, um in Schwung zu kommen, bietet auch die Natur hervorragende &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/gt_bauch/energie-drinks-aus-der-natur-2622.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><img class="alignleft size-medium wp-image-2629" alt="Verschiedene Teesorten" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_37457708_XS_cirquedesprit-300x200.jpg" width="300" height="200" />Wenn unser Körper Power braucht, um in Schwung zu kommen, bietet auch die Natur hervorragende Energie-Drinks für uns. Wir haben 15 Heilkräutertees und Frucht-, Frucht-Gemüse, Gemüsesäfte für Sie zusammengestellt:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b>●</b><b> Heilkräutertees</b></span></p>
<p><b>1. Frühjahrskur nach Kräuterpfarrer Künzle: </b>In einer von Schadstoffen unbelastete Gegend von Himbeer-, Brombeer- und Weißdorn-Hecken frische Sprossen abschneiden. Ebenso neue Triebe von Buchen, Haselstauden, wilden Obstbäumen, Eichen, Lärchen und Fichten. Vorsichtig abschneiden, oft nur den Mitteltrieb, damit sich jede Pflanze gut erneuern kann. Eine Handvoll der Schossen frisch zerkleinern, gut durchmischen, in einem 2-Liter-Topf mit ½ Liter Wasser übergießen, kurz aufkochen und 30 Sekunden ziehen lassen. Von diesem Absud morgens nüchtern langsam ¼ Liter, den Rest über den Tag verteilt trinken. Bei Bedarf mit 1 Teelöffel Honig pro Tasse süßen. Kurdauer: Jüngere Menschen 2 – 3 Wochen, ältere 3 – 5 Wochen.</p>
<p><b>2. Brennnesseltee: </b>Frische junge Brennesseltriebe klein schneiden, danach 2 EL davon in ein Keramikgefäß geben, mit 1 Liter siedendem Wasser überbrühen, 20 – 30 Sekunden ziehen lassen, einmal umrühren und abseihen. Oder 4 TL Trockenblätter mit 1 Liter siedendem Wasser überbrühen, 3 Minuten ziehen lassen. &#8211; Die erste Tasse morgens in kleinen Schlucken trinken, den Rest über den Tag verteilt. Kurdauer: 1 – 2 Monate.</p>
<p><b>3. Löwenzahntee: </b>Wurzeln, Blüte, Stengel und Blätter der Pflanze gut zerkleinern, 2 TL davon mit ¼ Liter kaltem Wasser übergießen und über Nacht stehen lassen. Morgens den Tee kurz erhitzen (einmal kurz aufwallen und etwa 20-30 Sekunden ziehen lassen). Morgens nüchtern 1 Tasse, im Laufe des Tages noch weitere 3 Tassen trinken. Kurdauer: 5 – 6 Wochen.</p>
<p><b>4. Frühjahrstee: Mischung 1:</b> Je 3 EL Brennnessel, Gänseblümchen, Hauhechel, Löwenzahn und Stiefmütterchen mischen. Davon 1 TL pro Tasse überbrühen, 3 Minuten ziehen lassen, Tagedosis 3 – 4 Tassen. &#8211; <b>Mischung 2: </b>Je 6 TL Brennnessel und Löwenzahn, je 4 TL Erdrauch, Hauhechel und Wegwarte, je 3 TL Brunnenkresse, Gänseblümchen<b> </b>und Sauerampfer, je 2 TL Borretsch, Hagebutte und Seifenkraut mischen. &#8211; Dosierung, Zubereitung und Anwendung wie Mischung 1.</p>
<p><b>5. Fichtentee: </b>2  TL<b> </b>frische Fichtentriebe mit 1 Tasse kochendem Wasser aufbrühen, einige Minuten ziehen lassen, abseihen und mit Honig süßen. Eine Woche lang täglich 1 – 2 Tassen davon trinken (nicht abends, da Muntermacher).</p>
<p><b>6. Queckentee: </b>Zu gleichen Teilen Queckenwurzel, Brennnessel, Gundelrebe und Holunderblätter mischen, drei gehäufte Teelöffel der Mischung mit ½ Liter kochendem Wasser aufgießen, den Aufguss über den Tag verteilt trinken, pro Tasse mit Honig leicht süßen.</p>
<p><b>7. Schlüsselblumentee:</b> Je 2 Teile Schlüsselblumenblüten und Holunderblätter mit je 1 Teil Brennnesselblätter und Löwenzahnwurzeln mischen. Von dieser Mischung täglich 3 TL mit 2 Tassen kochendem Wasser aufgießen, 3 Minuten ziehen lassen, den abgekühlten Tee mit Honig süßen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">● Frucht-, Frucht-Gemüse- und Gemüsesäfte</span></strong></p>
<p><b>Wichtig bei der Zubereitung dieser Säfte:</b> Für einen 100-ml-Drink muss man die doppelte Menge an Obst bzw. Gemüse in den Entsafter geben. Nur die benötigte Menge frisch zubereiten und sofort trinken. Der größte Fitness-Effekt wird erzielt, wenn man alle zwei Stunden ein 200-ml-Glas trinkt.</p>
<p><b>1. Ananas-Limetten-Schorle: </b>Ein<b> </b>Glas je zur Hälfte mit Ananassaft und Mineralwasser füllen, 2 TL Limettensaft dazugeben. Mehrmals täglich trinken. Das Ananas-Enzym Bromelain fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln.</p>
<p><b>2. Birnen-Orangen-Cocktail: </b>Birnensaft und frisch ausgepressten Orangensaft (mit Fruchtfleisch) in einem Glas mixen. Die Birne schwemmt aus, die Orange regt mit viel Vitamin C den Stoffwechsel an und das Fruchtfleisch fördert durch Ballaststoffe die Verdauung.</p>
<p><b>3. Maracuja-Drink:</b> Maracuja-Saft mit 1 TL Honig mixen. Der Tropensaft hat es in sich: Sein hoher Eisengehalt muntert auf, die enthaltenen Biostoffe Kalium, Magnesium, Vitamin C kräftigen das Herz und viel Niacin beruhigt. Das sorgt für Entspannung und guten Schlaf – wichtig gegen Frühjahrsmüdigkeit.</p>
<p><b>4. Schlehdorn-Mineralwasser-Drink: </b>¼ Liter<b> </b>Mineralwasser<b> </b>mit 3 bis 4 EL Schlehdornsaft mischen. Bringt viel Kraft und Schwung in den Organismus, regt den Kreislauf an und hilft bei der Regeneration.</p>
<p><b>5. Kiwi-Spinat-Sellerie-Mix:</b> Kiwi, Blattspinat und ½ Stange Bleichsellerie in den Entsafter geben. Der Mix enthält viel Magnesium, Vitamin C und B-Vitamine. Das stärkt Bindegewebe, Venen, Muskeln und Herz und sorgt für Liebeslust und gute Laune.</p>
<p><b>6. Möhren-Apfel-Saft: </b>Frische Möhren und Äpfel entsaften. Die Inhaltsstoffe Selen und Betacarotin in den Möhren aktivieren die Zellen und die Ballaststoffe im Apfel halten die Abwehr-Zentrale Darm fit.</p>
<p><b>7. Tomaten-Rote Bete-Saft: </b>Tomatensaft und vorgegarte und pürierte Rote Bete mixen. Die Power-Mischung aus B-Vitaminen, Kalium und Folsäure macht wach, hebt den Blutzuckerspiegel und belebt die Gehirn- und Nervenzellen. Frühjahrsmüdigkeit hat da keine Chance mehr!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b>●</b><b> Mandelmilch mit Honig</b></span></p>
<p><b>Zutaten: </b>4 EL süße, geschälte Mandeln, 1 bittere geschälte Mandel, 2 EL Bienenhonig, 1/8 Liter Wasser, 1 EL Rosenwasser. <b>Zubereitung: </b>Die Mandeln durch eine Mandelmühle drehen oder im Mixer pürieren. Abgekochtes, warmes Wasser mit der Mandelmasse und dem Honig vermischen und mit Rosenwasser parfümieren. Schluckweise trinken. &#8211; Ein Jungbrunnen für den Körper, empfohlen von Prof. Hademar Bankhofer als „Wundertrank für Jugendkraft“.</p>
<p><em>Hans-Joachim Breuer (DJV), Medizinjournalist</em></p>
<address>Quellen:</address>
<address>„Heilkräuterkuren“ von Dr. med. Erich Rauch und Dr. rer. nat. Peter Kruletz</address>
<address>„Rezepte aus dem Heilkräutergarten“ von Gerti Senger</address>
<address>„Natur Apotheke“ von Heilpraktiker Gerhard Leibold</address>
<address>„Das große Buch der Lebenselixiere“ von Prof. Hademar Bankhofer</address>
<address>Foto: fotolia &#8211; cirquedesprit</address>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegung weckt den Körper aus dem Winterschlaf</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/bewegung-weckt-den-korper-aus-dem-winterschlaf-2609.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 09:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt Adern, Kreislauf und Gelenke stärken: Im Frühjahr ist es wichtig, Adern und Kreislauf zu &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/bewegung-weckt-den-korper-aus-dem-winterschlaf-2609.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignright size-medium wp-image-2612" alt="Sunrise running woman" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/04/laueferinFotolia_42983603_S_©WarrenGoldswain-300x199.jpg" width="300" height="199" />Jetzt Adern, Kreislauf und Gelenke stärken:</span><b><b><br />
Im Frühjahr ist es wichtig, Adern und Kreislauf zu stärken und den Körper nach der Winterpause sanft aber gezielt auf regelmäßige Bewegung umzustellen. Denn Bewegung hält Muskeln und Gelenke beweglich, stärkt Adern und Kreislauf, baut auf natürliche Weise Stress bzw. Stresshormone ab und stärkt so die Abwehrkräfte.<br />
</b></b></p>
<p>„Bewegungsmangel und seine Folgen sind eine Hauptursache für viele Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie die Adernverkalkung“, so der Sportwissenschaftler Dr. Dieter Lagerström. „Und die sitzende Lebensweise ist eine Ursache für viele Rücken-, Gelenk- und Knochenerkrankungen. Die Bewegungsarmut führt außerdem dazu, dass nicht nur die Fitness, sondern auch das Bewegungs- und Belastungsempfinden bei vielen Menschen erheblich gestört ist. Deshalb belasten sich viele Menschen falsch. Man muss also behutsam lernen, die Körpersignale wieder wahrzunehmen und das richtige Gefühl für die angemessenen körperlichen Belastungen zu entwickeln“. Es kommt aber nicht nur auf die richtige Bewegung und die Auswahl der richtigen Aktivitäten an. Dr. Lagerström: „Vielmehr muss stets auch ein gutes Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung, zwischen Aktivität und Erholung angestrebt werden. Deshalb sollte es vor allem der sportliche Anfänger bewusst langsam angehen lassen. Wer zu schnell anfängt, wird häufig schnell auch mit seinem Vorhaben wieder am Ende sein! Deshalb: Weniger ist am Anfang mehr! Das gilt aber auch für jeden, der sonst Freizeitsport treibt, aber den langen Winter bewegungsarm verbracht hat“.</p>
<p>Dementsprechend sollte man mit leichter Gymnastik, Spazierengehen, Schwimmen und Radfahren beginnen, bevor man regelmäßig Freizeitsport betreibt. Vor allem mit leichten gymnastischen Übungen kann man den Körper sowohl gleich am Morgen, als auch über den Tag verteilt, in Schwung halten:<br />
<strong>Aufwärmen: Recken.</strong> Auf einen wärmenden Untergrund flach auf den Rücken legen. Dann Arme und Beine lang ausstrecken und rekeln, recken und strecken. Ein- bis dreimal durchführen. &#8211; Ideal als erste Übung nach dem Aufwachen.<br />
<strong>Fitnesstraining: Hochzehenstand.</strong> Aus dem flachen Stand langsam in den Hochzehenstand gehen. Wer unsicher in der Balance ist, kann sich dabei hinter einen Stuhl stellen und an der Lehne leicht abstützen. Fünf- bis zehnmal wiederholen. &#8211; Eignet sich auch hervorragend als Fitnessübung im Büro, indem man im Stehen telefoniert und dabei wippend in den Hochzehenstand geht.<br />
<strong>Entlastung / Entspannung: Kutscherhaltung.</strong> Entspannt auf einen Stuhl setzen, den Rumpf beugen, den Kopf locker nach vorne kippen lassen, die Unterarme auf die Knie legen. Jegliche Muskelanspannung aus dem Körper nehmen, die Augen schließen und so ein bis zehn Minuten lang entspannen. Danach langsam aufstehen.<br />
<strong>Dehnung / Beweglichmachung: Ganzkörperstreckung.</strong> In der Schrittstellung die Körperrückseite mit nach oben gereckten Armen gerade durchstrecken. Dann die Beine wechseln. Je ein- bis zweimal wiederholen. &#8211; Bei allen Übungen gilt: Gleichmäßig und ruhig atmen.</p>
<p>Zur Unterstützung helfen folgende Vitalstoffe aus der Apotheke: <strong>Magnesium</strong> (beugt Muskelkater vor), <strong>Hagebuttenextrakt kombiniert mit Kollagen</strong> (sorgt für mehr Beweglichkeit, hemmt Entzündungen, unterstützt den Knorpelaufbau und die Regeneration des Gelenks), <strong>Vitamin E</strong> (stoppt gelenkschädigende „Freie Radikale“ und macht die Gelenke wieder beweglicher), <strong>Arginin plus Folsäure, Vitamin B6 und B12</strong> (Arginin verbessert die Elastizität der Adern, unterstützt die Blutdruckregulation und schützt die Gefäße vor der gefürchteten Verkalkung. Zusätzlich hält die Folsäure gemeinsam mit den Vitaminen B6 und B12 das ‚Gefäßgift’ Homocystein in Schach. Zudem werden durch die verbesserte Durchblutung die Voraussetzungen für sportliche Aktivitäten begünstigt). – Außerdem wichtig: <strong>Richtige Ernährung</strong> (täglich frisches Obst und / oder Gemüse. Milch und Milchprodukte mit weniger Fett sorgen für Kalziumaufnahme für die Knochenfestigkeit. Mageres Fleisch, ohne Panade oder schwere Soßen, ist ein guter Eiweißlieferant. Frisches Vollkornbrot mit fettarmem Wurst- oder Käsebelag).</p>
<p><em>Hans-Joachim Breuer (DJV), Medizinjournalist</em></p>
<address>Quellen:<br />
Dr. Dieter Lagerström,<br />
div. Publikationen, Archiv<br />
Foto: Fotolia©Warren Goldswain</address>
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		<title>Selen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[ein lebenswichtiger Schutzwall Wichtige Aufgaben im Körper Ebenso wie die Vitamine A, C und E &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/vitalstoffe/selen-2582.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>ein lebenswichtiger Schutzwall</em></p>
<p><b>Wichtige Aufgaben im Körper</b></p>
<div id="attachment_2586" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2586" alt="Paranüsse" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_36073751_XS_©-ExQuisine-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Paranüsse &#8211; eine gute Selenquelle</p></div>
<p>Ebenso wie die Vitamine A, C und E gehört dass essentielle Spurenelement Selen zu den Antioxidanzien und  ist Bestandteil wichtiger Enzyme. In Form des Enzyms Glutathionperoxidase hilft der Vitalstoff den Körperzellen bei der Abwehr aggressiver Stoffwechselprodukte, den sogenannten „freien Radikalen“ und beugt einer vorzeitigen Zellalterung vor. Die freien Sauerstoffradikale, die bei  nahezu allen Stoffwechselvorgängen entstehen, können die Körperzellen und das darin enthaltene Erbgut (DNA) schädigen und dadurch zu Krebs führen. Neben dieser „Radikalen-Abwehr“ hat Selen weitere wichtige Aufgaben im Körper:</p>
<p><b>Vielseitiger Vitalstoff</b></p>
<p><b>Immunsystem. </b>Besonders gut stärkt Selen die Abwehrkräfte in Verbindung mit Zink und kann z.B. bei einer Blutvergiftung oder einer HIV-Infektion den Körper unterstützen. Günstig beeinflusst wird durch den Vitalstoff der Krankheitsverlauf von Rheuma, Gelenkproblemen, allergischem Asthma und Autoimmunerkrankungen des Darms. Einen erhöhten Bedarf an Selen besteht im Winter wegen der Infektgefahr. Bei einer Erkältung kann die vermehrte Aufnahme, z.B. als Selenhefe (Apotheke), die Symptome abmildern und den Verlauf verkürzen.<br />
<b>Schilddrüse.</b> Die Zufuhr des Vitalstoffs verbessert das Allgemeinbefinden und manche der Beschwerden bei entzündlichen Erkrankungen der Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow).<br />
<b>Herz.  </b>Selen scheint auch eine Schutzwirkung vor Arteriosklerose zu haben: in Gebieten mit einer selenreichen Ernährung traten Herzinfarkte seltener auf.<br />
<b>Krebs.</b> Experimentelle Studien zeigten, dass  der Vitalstoff möglicherweise auch Krebs vorbeugen kann.  Bewiesen ist, dass Selen dazu beitragen kann, die Bildung von Tumoren und deren Wachstum in Haut, Leber, Prostata und Dickdarm zu hemmen. Deshalb wird es auch zur unterstützenden Behandlung vieler Tumorerkrankungen verabreicht. Darüber hinaus schützt der Vitalstoff den menschlichen Organismus auch vor giftigen Schwermetallverbindungen (Kadmium, Blei, Arsen, Quecksilber) und schädlicher Strahlenbelastung wie UV-Licht oder Strahlen bei der Krebsbehandlung. Außerdem können Patienten durch Selen Krebsmedikamente und Strahlentherapie besser vertragen.</p>
<p><b>Überdosierung vermeiden </b></p>
<p>Die vorgeschriebene Dosierung darf bei Selen auf keinen Fall überschritten werden,  denn in höheren Konzentrationen hat es giftige Wirkungen. Bei einer versehentlich erfolgten, kurzfristigen Überdosierung scheidet der Körper überflüssiges Selen mit dem Urin aus. Wird es jedoch über einen längeren Zeitraum regelmäßig überdosiert, kann es zu Haarausfall, Nervenstörungen, Herzmuskelschwäche und Leberschädigungen kommen.</p>
<p><b>Ursachen und Folgen von Selenmangel</b></p>
<p>Selenmangel kann entstehen bei: Alkoholmissbrauch, starken Rauchern, schlecht versorgten alten Menschen, Patienten mit Sondernahrung und Dialysepatienten, einseitiger Ernährung, überwiegender Ernährung mit pflanzlichem Eiweiß, vermehrter Ausscheidung (bei Diabetes, schweren Nierenerkrankungen, lang anhaltenden Durchfällen), gestörter Selenaufnahme (bei chronisch-entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen) und wenn bei erhöhtem Selenbedarf (Schwangerschaft, Stillzeit, Monatsblutungen) kein Selen zusätzlich zur Nahrung verabreicht wird. – Folgen eines solchen Selenmangels sind: schwerste Herzmuskelerkrankungen, Gelenkerkrankungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Fettstoffwechselstörungen sowie Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit (bei Frauen Fehlgeburten, bei Männern Störung der Reifung und Beweglichkeit der Spermien).</p>
<p><b>Selenbedarf und Zufuhr durch Lebensmittel</b></p>
<p>Für eine ausreichende tägliche Zufuhr liegt der Schätzwert bei 0,8 – 1 Mikrogramm Selen pro Kilogramm Körpergewicht, das entspricht 30 – 70 Mikrogramm bei gesunden Personen ab dem 16. Lebensjahr. In manchen Fällen (<i>siehe „Ursachen und Folgen von Selenmangel“)</i> kann ein erhöhter Selenbedarf bestehen. Wichtige Selenquellen sind: Fleisch und Fisch, Innereien, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse (vor allem Paranüsse), Knoblauch, Steinpilze sowie tierisches und pflanzliches Eiweiß. Die normale Tagesdosis ist enthalten in:  350 g Fleisch, 90 g Schweine- und Hühnerleber, 35 g Hering, 45 g Thunfisch, 10 g Forelle, 100 g Hülsenfrüchten, 120 g Nüssen. In Produkten aus biologischer Landwirtschaft ist mehr Selen enthalten, weil hier keine schwefelhaltigen Düngemittel verwendet werden. Wer zusätzlich Nahrung mit viel Vitamin A, C und E  (Fisch, Eigelb, Butter, Innereien, Zitrusfrüchte, grünes Blattgemüse, Tomaten, Melonen, Blumenkohl, Brokkoli, Paprikaschoten, Kartoffeln, Weizenkeime, Sojabohnen, Pflanzenöle, Rosenkohl, Spinat) zu sich nimmt, erhöht die Bioverfügbarkeit von Selen im Organismus.</p>
<address>Quellen:</address>
<address> </address>
<address><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gesundheit.de/"><span style="text-decoration: underline;">www.gesundheit.de</span></a></span></address>
<address><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.onmeda.de/"><span style="text-decoration: underline;">www.onmeda.de</span></a></span></address>
<address><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.de.wikipedia.org/wiki/Selen"><span style="text-decoration: underline;">www.de.wikipedia.org/wiki/Selen</span></a></span></address>
<address> </address>
<address>Dennert, G. et al.: Selenium for preventing cancer. Cochrane Database of Systematic Reviews, Augabe 5 (2011)</address>
<address>Verlag F.A. Brockhaus (Hrsg.): Der Brockhaus Ernährung. Brockhaus in der Wissenmedia, München 2011</address>
<address>Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand 2010)</address>
<address>Suter, P.M.: Checkliste Ernährung. Thieme, Stuttgart 2008</address>
<address>Schauder, P., Ollenschläger, G.: Ernährungsmedizin. Elsevier, München 2006</address>
<address>Elmadfa, I., Leitzmann, C.: Ernährung des Menschen. Ulmer, Stuttgart 2004</address>
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		<title>Die größten Mythen und Irrtümer der Medizin -Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Mythen und Irrtümer in der Medizin, an die selbst manche Fachleute glauben.  Irgendwann &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/die-grosten-mythen-und-irrtumer-der-medizin-teil-1-2556.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><b>Es gibt Mythen und Irrtümer in der Medizin, an die selbst manche Fachleute glauben.  Irgendwann in die Welt gesetzt, halten sich diese Unwahrheiten über Jahrzehnte hartnäckig bis heute. Wir verraten Ihnen, was falsch und was richtig ist. Lesen Sie im ersten Teil:</b></b></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-2560" alt="Sauna" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_41660852_XS_Rido-Fotolia.com_-300x199.jpg" width="300" height="199" /><b>1. Bei Schnupfen hilft die Sauna. </b>Ganz im Gegenteil! Ist eine Erkältung schon da, wird die Abwehr durch Saunagänge oder kalte Duschen zusätzlich geschwächt. Abhärten in der Sauna funktioniert nur bei gesunden Menschen.</p>
<p><b>2. Bei harten Matratzen freut sich die Wirbelsäule. </b>Irrtum! Ist die Unterlage zu hart, kann es zu Verspannungen der Muskulatur und zu Hohlstellen im Lendenwirbelbereich kommen. Die Folge sind anhaltende Nacken- und Rückenschmerzen sowie Schlafstörungen. Aber auch zu weiche Matratzen sind keine Alternative, weil sie den Rücken nicht genug stabilisieren. Die beste Lösung sind mittlere Härtegrade.</p>
<p><b>3. Erst nach 30 Minuten verbrennt der Körper Fett.</b> Ein Mythos! Der Körper verbrennt ununterbrochen Fett, auch wenn wir uns nicht bewegen, sondern uns ausruhen. Allerdings verbrennt er mehr bei körperlicher Belastung. Eine optimale Fettverbrennung erreicht man, wenn man bei 50 bis 70 Prozent der maximalen Ausdauerleistung trainiert. Also keinesfalls auspowern!</p>
<p><b>4. Dicke werden schneller krank. </b>Von wegen! Wer leicht übergewichtig ist, leidet deutlich seltener unter infektiösen Erkrankungen und hat sogar ein um 17 Prozent niedrigeres Sterberisiko, als normalgewichtige Menschen. Das ergab eine kanadische Studie mit mehr als 11.000 Teilnehmern und bestätigt damit die Volksweisheit: „Wer was auf den Rippen hat, zehrt davon im Krankheitsfall!“.</p>
<p><b>5. Nur 10 Prozent des Gehirns werden genutzt.</b> Denkste! Genau das Gegenteil ist der Fall. Die modernen Verfahren zur Hirnaktivitätsmessung zeigen deutlich, dass kein Gebiet unseres Gehirns komplett inaktiv ist: Nicht 10, sondern  100 Prozent unseres Gehirns benutzen wir täglich. – Dieser Medizin-Irrtum ist eine Paradebeispiel für Langlebigkeit: Vor fast 100 Jahren erstmals behauptet, hält er sich bis heute.</p>
<p><b>6. Wunden brauchen Luft zum Heilen.</b> Völlig falsch! Wunden brauchen ein feuchtes, warmes Milieu, wie es im Körperinneren herrscht. Werden sie unter einem Pflaster feucht gehalten, heilen sie zu 40 Prozent besser. Luft dagegen trocknet die Wunde zu stark aus, was zur Narbenbildung führen kann.</p>
<p><b>7. Cholesterin ist schlecht fürs Herz.</b> Stimmt so verallgemeinert nicht! Denn man muss zwischen schädlichem LDL-Cholesterin und schützendem HDL-Cholesterin unterscheiden: Erhöhtes LDL-Cholesterin verursacht in den Wänden der Blutgefäße Fetteinlagerungen und erhöht damit das Risiko von Arteriosklerose und Herzkrankheiten. Anders beim HDL-Cholesterin: Je mehr man davon im Blut hat, desto besser, weil es eingelagertes Fett wieder aus der Gefäßwand herauslösen kann. Das wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger.</p>
<p><b>8. Je mehr die Arterien verengt sind, desto höher ist das Infarktrisiko. </b>Ist so nicht richtig! Zwar können verengte Arterien zu Beklemmungen im Brustraum (Angina pectoris) führen und Schmerzen verursachen, aber sie erhöhen nicht automatisch das Infarktrisiko. Herzinfarkte werden meist ausgelöst durch Blutgerinnsel, die entstehen, weil sich verkalkte Fettablagerungen lösen. Und das kann in kaum verengten Arterien genauso geschehen, wie in stark verengten.</p>
<p><b>9. Ein Apfel nach dem Zähneputzen? Kein Problem! </b>Ein Irrglaube! Lieber mit dem Apfel-Essen eine Stunde warten. Denn durch das Zähneputzen ist der Zahnschmelz aufgeweicht, würde durch den Biss in den Apfel abgerieben werden und sich nicht wieder nachbilden.</p>
<p><b>10. Wer auf Asphalt läuft, schadet den Gelenken.</b> Falsch! Auch wenn die Laufschuh-Industrie das immer wieder behauptet und als Nonplusultra den am besten gedämpften Schuh propagiert. In Wirklichkeit gibt es keine Studie, die das wissenschaftlich untermauert. Im Gegensatz zu Nichtläufern haben Läufer sogar viel belastbarere Gelenke. Unter anderem, weil sie einen dickeren Knorpelschutz haben.</p>
<p><b><i><span style="text-decoration: underline;">In der zweiten Folge lesen Sie:</span></i></b><i> 11. Gerade sitzen ist gesund, 12. Wer die Beine übereinander schlägt, bekommt Krampfadern, 13. Schokolade löst Migräne aus, 14. Bei Kälte ist man schneller erkältet, 15. Bei Erkältung bloß nicht Küssen, 16. Nasehochziehen ist ungesund, 17. Hohes Fieber macht schneller gesund, 18. Nach einer Erkältung ist man vor erneuter Ansteckung geschützt, 19. Spätes Abendessen macht dick, 20. Nach Rotwein schläft man besser. </i></p>
<address>Quellen:</address>
<address><a href="http://www.bmj.com/">British Medical Journal</a>: Medical Myths<br />
Foto: © Rido &#8211; Fotolia.com</address>
]]></content:encoded>
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		<title>Arnika</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/heilpflanzen/arnika-2569.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 12:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Arnika]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnika &#8211; Arnica montana L. Die Arnika, auch „Bergwohlverleih“ genannt, wächst vorwiegend auf Almweiden oder &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/heilpflanzen/arnika-2569.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>Arnika &#8211; Arnica montana L.</i></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-2570" alt="Arnika" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/04/Arnika-197x300.jpg" width="197" height="300" /></p>
<p>Die Arnika, auch „Bergwohlverleih“ genannt, wächst vorwiegend auf Almweiden oder auf hochgelegenen humusreichen und feuchten Wiesen. Aber man muss schon Glück haben, um die angenehm duftende dunkelgelbe Heilpflanze zu finden. So selten ist sie geworden. Im Hochschwarzwald und den Vogesen gibt es noch einige Stellen, in denen sie reichlich vorkommt und die Wiesen leuchtend gelborange überzieht. Um die  Wildvorkommen zu schonen,  hat man eine Sorte mit dem Namen &#8216;Arbo&#8217; von <i>Arnika montana</i> gezüchtet, die für den Feldanbau geeignet ist und für die Herstellung von medizinischen Tees, Tinkturen, Salben und Gels oder homöopathischen Globuli verwendet wird.</p>
<p>Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 50 cm hoch. Meistens ist sie aber zwischen 20 und 30 cm groß. Am Boden wächst eine Art Rosette aus wenigen eiförmigen behaarten Blättern. Daraus entspringt ein behaarter Stengel, der seinerseits meistens ein bis zwei gegenständige Blattpaare trägt. An der Spitze des Stengels und manchmal auch an Nebenstengeln, die den Blattachseln entspringen, blühen zwischen Juni und August leuchtend gelbe sternförmige Korbblüten. Die Blüten der Arnika sehen meistens zerzaust und asymmetrisch aus, was ein typisches Erkennungsmerkmal für die Heilpflanze ist.</p>
<p>Verwendete Pflanzenteile sind vor allem die Blüten (Arnicae flos), selten Wurzel oder Kraut.  Als wichtigste Inhaltsstoffe gelten ätherisches Öl, Bitterstoffe, Flavone, Procyanidine, Helenalin, Arnicin, Beta-Sitosterol, Kampfer, Flavonoide und Inulin. Arnika hat folgende Eigenschaften: antibakteriell, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, hautreizend, krampflösend, schmerzstillend, schweißtreibend.</p>
<p>Wie so viele andere Heilpflanzen gehört auch die Arnika zu den alten Zauberpflanzen. Darauf deuten auch einige ihrer volkstümlichen Namen hin, wie z.B.  Donnerwurz, Donnerblume, Wolfsbanner, Wolferlei, Johannisblume, Magdalenenkraut oder Marienkraut. So spielte sie als leuchtend gelb blühende Pflanze früher im Kult der Sommersonnenwende eine Rolle. Viele dieser heidnischen Bräuche gingen später ins volkstümliche Brauchtum über. Beispielsweise galten die am Johannistag (24. Juni), dem Tag der Sonnenwende, gesammelten Blüten als besonders heilkräftig. Am Vorabend des Johannistags steckten Bauern Arnikasträuße an die Ecken ihrer Getreidefelder, um den Korndämon „Bilmesschnitter“ davon abzuhalten, das Getreide zu vernichten. In einigen Gegenden wurden Arnika auch zu den Blumen gesteckt, die in den Strauß der Kräuterweihe an Maria Himmelfahrt (15. August) gehörten. Damit zählt Arnika zu den Marienpflanzen. Möglicherweise war sie schon in vorchristlicher Zeit der Muttergöttin Freyja (oder Freia) zugeordnet.</p>
<p>Andere Bezeichnungen, wie Fallkraut, Fallwurzel, Kraftrose, Stichkraut oder Wundkraut weisen eher auf die medizinische Verwendung hin. Doch erst ab dem 17. Jahrhundert setzten Heilkundige sie regelmäßig bei Verletzungen ein. Der Durchbruch in der Pflanzenheilkunde kam durch Pfarrer Sebastian Kneipp. Goethe schätzte die Arnika wohl sehr und ließ sich nach einem Herzinfarkt regelmäßig einen Tee daraus brauen. Seine Beschwerden ließen durch den Arnikatee angeblich nach. Heute wird Arnika als Tinktur, Salbe oder Gel meist äußerlich eingesetzt.</p>
<p><strong>Doch die medizinische Verwendung ist bei der Arnika sehr vielfältig:</strong></p>
<p><b>Äußerlich: </b>Blutergüsse, Ekzeme, Entzündungen durch Insektenbisse, Furunkel, Gelenkentzündungen, Hautentzündungen, Hämatome, Krampfadern, Muskelkater, Neuralgien, Prellungen, Quetschungen, Schwellung bei Knochenbrüchen, Thrombose, Venenentzündung, Venenschwäche, Verstauchungen, schlecht heilende Wunden, Zerrungen (Tinktur, Salbe, Gel).<br />
<b>Atmungsorgane: </b>Aphten, Mundschleimhautentzündung, Zahnfleischentzündungen, Rachenentzündung, Mandelentzündung, Heiserkeit, Bronchitis, Husten, Fieber, Erkältung, Grippe (verdünnte Tinktur, z.B. 10-25 Tropfen auf ein Glas lauwarmes Wasser, gurgeln oder Globuli unter die Zunge legen)).<br />
<b>Verdauungsorgane:</b> Magenkrämpfe, Durchfall, Seekrankheit (verd. Tinktur oder Tee trinken).<br />
<b>Stoffwechsel: </b>Gelenkschmerzen, Rheuma, <a href="http://gicht.gesund.org" target="_blank">Gicht</a> (verd. Tinktur oder Tee trinken).<br />
<b>Herz/Kreislauf: </b>Herzbeschwerden, Herzschwäche, Kreislauf stärkend (verd. Tinktur oder Tee trinken).</p>
<p><b>Besonderer Hinweis: </b>Vorsichtig<b> </b>bei der innerlichen Anwendung, da Arnika Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Bei der äußerlichen Anwendung kann es zu Hautirritationen kommen (deshalb nicht zu lange anwenden) oder zu allergischen Reaktionen (sofort absetzen). Arnika nie auf offene Wunden auftragen. Nie die Arnika-Pflanze selbst verzehren. Die Wirkstoffkonzentration wäre zu hoch und  kann zu ernsthaften Komplikationen führen (z.B. Herzklopfen, Lähmung, Fehlgeburt).</p>
<address>Quellen:</address>
<address><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.de.wikipedia.org/wiki/Arnika">www.de.wikipedia.org/wiki/Arnika</a></span></address>
<address><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/">www.zentrum-der-gesundheit.de</a></address>
<address><a href="http://www.heilkraeuter.de/lexikon/arnika.htm" target="_blank">www.heilkraeuter.de/lexikon/arnika.htm</a></address>
<address><a href="http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/arnika">www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/arnika</a></address>
<address>Foto: Archiv</address>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Kraft für Haut, Haare und Nägel</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/neue-kraft-fur-haut-haare-und-nagel-2545.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 07:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Biotin]]></category>
		<category><![CDATA[Haare]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Nägel]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin H]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Winter vorbei, merken viele Menschen: Die Haare sind stumpf, spröde, dünn und splissig, &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/neue-kraft-fur-haut-haare-und-nagel-2545.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_585" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-585" alt="Biotin" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2011/02/biotin.jpg" width="180" height="214" /><p class="wp-caption-text">Gepflegte Haut, Haare und Nägel &#8211; Dafür sorgt das als Biotin bekannte Vitamin H</p></div>
<p><b>Ist der Winter vorbei, merken viele Menschen: Die Haare sind stumpf, spröde, dünn und splissig, die Haut ist trocken, unrein, gereizt und neigt zu Ekzemen, die Nägel sind brüchig und im Nagelbett finden sich weiß Flecken. Hinzu kommen oft noch Müdigkeit, Schwäche und Übelkeit. Alles Symptome für einen Mangel an Biotin, auch Vitamin H genannt. Eine konzentrierte Frühjahrskur mit dem „Schönheits-Vitamin“ kann hier helfen.</b></p>
<p>Nicht nur für unser Aussehen, auch für die einwandfreie Funktion des Organismus ist Biotin unerlässlich. Es gehört zur Gruppe der B-Vitamine und aktiviert als Co-Faktor Enzymreaktionen, die eine zentrale Rolle im Stoffwechsel spielen. Das wird selbst von Ärzten oft unterschätzt.</p>
<p>Natürliche Lieferanten von Biotin sind Milch, Leber, Sojabohnen und Getreidearten wie Weizen und Gerste. Doch all diese Lebensmittel liefern zu wenig Vitamin H und decken selbst bei gesunden Menschen kaum den erforderlichen Tagesbedarf. Deshalb ist es ratsam, jetzt mit einer regenerierenden konzentrierten Frühjahrskur für Haut, Haare und Nägel in Form von Biotin-Präparaten zu beginnen. Eine Kur mit Vitamin H sollte mindestens 2 Monate dauern und das Biotin muss in einer Dosierung von 5 mg einmal täglich eingenommen werden. Man sollte dazu aber nur Qualitätsprodukte aus der Apotheke verwenden,  die mindestens 5 mg pro Tablette enthalten. Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit sind solche Präparate auch für eine kurmäßige Anwendung von vier bis sechs Monaten bestens geeignet.</p>
<p>Außer Biotin brauchen Haut, Haare und Nägel aber noch viele weitere Vitalstoffe, um auf Dauer gesund zu bleiben. Die sind in den meisten industriell hergestellten Lebensmitteln, wie Fertiggerichten oder Fast Food gar nicht mehr oder nur in geringen Mengen enthalten. Deshalb sollte man neben einer Biotin-Kur möglichst für eine ausgewogene Kost aus frischen Zutaten sorgen (<a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2013/04/Liste-der-für-HautHaare-und-Nägel-wichtigen-Vitalstoffe-in-der-Nahrung.pdf">Tabelle, in welchen Lebensmitteln welche Vitalstoffe stecken, anzeigen</a>).  Wem das Putzen von Gemüse zu viel Arbeit ist, kann auch auf tiefgekühltes Gemüse zurückgreifen. Hier sind die meisten Vitalstoffe noch enthalten. Wichtig bei der Zubereitung: Nur kurz und schonend kochen, lieber blanchieren, sonst sind auch hier die Vitalstoffe schnell vernichtet.</p>
<address>Quellen:<br />
Wikipedia<br />
Men’s Health Vitamin-Guide</address>
<address>Foto: Archiv</address>
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		<title>Frühjahrskur reinigt und entgiftet den Körper</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 12:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[GT_Bauch]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrskur]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frühjahr ist die richtige Zeit, um den Körper zu reinigen und zu entgiften. Denn &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/gt_bauch/fruhjahrskur-reinigt-und-entgiftet-den-korper-2516.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1990" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-1990 " alt="Richtige Ernährung reduziert genetisches Herzinfarkt-Risiko" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2011/10/111025_Herzinfarkt.jpg" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Verzehren Sie viel frisches Obst</p></div>
<p><b></b><b>Das Frühjahr ist die richtige Zeit, um den Körper zu reinigen und zu entgiften. Denn im zurückliegenden Winter hat er einiges mitmachen müssen: Schweres Essen, viele Süßigkeiten, Alkohol so</b><b>wie Medikamente und wenig Bewegung. Das alles hat Magen, Darm und Leber belastet und den Organismus träge gemacht. Die Folgen: Störung des Fettstoffwechsel mit lästigen Verdauungsstörungen wie Blähbauch und schlechtem Stuhlgang, erhöhter Cholesterinspiegel, Ablagerung von Neutralfetten (Triglyzeriden) und Zellgiften sowie eine negative Veränderung die Darmflora. Mit dieser dreiwöchigen Frühjahrskur können sie Ihren Körper wieder fit und leistungsfähig machen:</b></p>
<p>● <b>Gönnen Sie Magen, Darm und Leber Erholung.</b> Verzichten Sie drei Wochen lang auf schweres oder zu scharfes Essen, Süßigkeiten und Alkohol. Essen Sie kein oder wenig Fleisch und dafür mehr Gemüse und Fisch.</p>
<p>● <b>Trinken sie täglich viel. </b>Zwei bis drei Liter Wasser und Kräutertees müssen es sein! Das hilft der Leber bei der Ausschwemmung von Giftstoffen und der Regeneration. Besonders gut ist Salbeitee (Apotheke). Einfach ein bis zwei Teelöffel Salbeiblätter mit einem ¼ Liter kochendem Wasser übergießen, fünf Minuten ziehen lassen und abseihen. Davon ½ Liter täglich trinken, vor allem vor jeder Mahlzeit eine Tasse davon. Zusätzlich 3-mal täglich 2 EL Löwenzahnsaft (Reformhaus).</p>
<p>● <b>Aktivieren Sie Ihre Galle</b> <b>mit Bitterstoffen.</b>  Entweder mindestens 3-mal in der Woche Artischocken als Gemüse essen oder einen speziellen Artischocken-Frischpflanzen-Extrakt (Apotheke) einnehmen. Frischpflanzen-Extrakte sind konzentrierter als Artischocken-Gemüse und haben einen 50 Prozent höheren Cynarin-Gehalt als herkömmliche Extrakte aus getrockneten Artischocken-Blättern. Dadurch wirken sie fünfmal stärker. Mit ihrer Hilfe kann die Leber Gifte und überschüssige Fette besser ausscheiden. Schädliches Cholesterin wird um rund 20 Prozent abgebaut. Eine weitere Entgiftungshilfe: gekochte Möhren mit ihrem Wirkstoff Betacarotin, der zudem die Leberzellen vor schädlichen freien Radikalen schützt.</p>
<p>● <b>Essen Sie öfter mal Bananen </b>sowie Ananas, frische Feigen, Papaya und Avocados. Sie alle sind reich an Serotonin. Das Glückshormon macht nicht nur gute Laune, es steuert auch die Verdauung und hat so einen entscheidenden Anteil bei der Regeneration schadhafter Leberzellen.</p>
<p>● <b>Verwöhnen Sie die Leber</b> <b>mit einem Leberwickel.</b> Der fördert die Durchblutung der Leber und hilft ihr beim Entgiften: Überbrühen Sie 2 TL Schafgarbenkraut (Apotheke) mit ½ Liter Wasser. Fünf Minuten zugedeckt ziehen lassen, durch ein Sieb abseihen. Mit dem Sud ein Baumwolltuch tränken, auswringen, direkt auf die Haut (rechter Rippenbogen) legen, darauf eine Wärmflasche und den Körper mit einem Wolltuch fest umwickeln. Drei Wochen 1-mal täglich anwenden und 30 Minuten im Liegen wirken lassen.</p>
<p>● <b>Sanieren Sie Ihren Darm.</b> Die wiederholte Einnahme von Antibiotika im Winter zerstört nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen die gutartigen Darmbakterien und beeinträchtigt die natürliche Schutzfunktion der Darmflora sowie seine Verdauungsaufgabe. Hier hilft eine Kur mit pflanzlichen Flohsamen-Schalen (Apotheke). Die aufquellenden Samenschalen dieser Wegerichpflanze nehmen die Giftstoffe im Darm auf, leiten sie auf natürlichem Wege aus und unterstützen gleichzeitig die Regeneration der Darmflora. Wichtig bei dieser Kur: mindestens zwei Liter Flüssigkeit am Tag trinken! Flohsamen-Schalen sind auch eine wirkungsvolle Hilfe bei Reizdarm, Verstopfung und unregelmäßigem Stuhlgang.</p>
<p>● <b>Bringen Sie den Stoffwechsel in Schwung.</b> Bewegen Sie sich viel. Optimal: drei- bis fünfmal pro Woche etwa 45 Minuten lang Walking, Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Oder  täglich ein Spaziergang von 20 Minuten oder verdauungsfördernde Gymnastikübungen. Durch Bewegung bauen Sie auch Stress ab, der den Fettabbau in der Leber beeinträchtigen kann. Zusätzlich Salat mit frischen Radieschen und Gemüsepaprika essen. Die darin enthaltene Substanz Capsaicin wirkt anregend auf die Fettverbrennung.</p>
<p>● <b>Verzehren Sie viel frisches Obst.</b> Seine Vitamine geben dem Körper einen zusätzlichen Fitnesskick. Die Ballaststoffe regen die Verdauung an und unterstützen die Reinigung des Organismus. Besonders Äpfel und das in ihnen enthaltene Pektin sind dafür gut geeignet.</p>
<p>● <b>Legen Sie zwischendurch Fastentage ein. </b>An einem trinken Sie nur Wasser und Früchtetee. Besonders gut ist Hagebuttentee, weil er reich an Vitamin C und Ballaststoffen ist. An einem anderen essen sie leichte Gemüsesuppe.</p>
<p><b>● Schützen sie den Körper vorbeugend. </b>Damit der durch die 3-Wochen-Kur erreichte gesunde Zustand Ihres Körpers lange anhält, beherzigen Sie für die Zukunft Folgendes: Sorgen Sie dafür, dass sich neues Fett gar nicht erst ablagert. Essen Sie deshalb viel Ananas, Papaya und Mango. Diese Früchte enthalten die eiweißspaltenden Enzyme Bromelin und Papain. Sie schließen die Nahrung auf, so dass sie besser und vor allem schneller verwertet wird. Halten Sie Ihren Stoffwechsel auch künftig durch viel Bewegung in Schwung. Sorgen Sie für einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt mit ausreichend Kalzium, Zink und Selen. Essen Sie dafür eine ausgewogene Mischkost mit viel Gemüse und Vollkornprodukten. Denn das verhindert, dass sich übermäßig viele Schadstoffe in  die Leber einlagern. Da sämtliche Mineralstoffe wasserlöslich sind, die Lebensmittel nicht zu lange wässern und nicht mit zuviel Wasser kochen. Alkohol  ist ein Mineralstoffräuber. Deshalb: Nach zuviel Alkohol den Mineralstoffhaushalt schnell mit Mineralwasser oder Gemüsebrühe wieder auffüllen. Aber trinken Sie die Brühe in kleinen Schlückchen, sonst rebelliert Ihr Magen.</p>
<p><b><i>Weitere Informationen zum Thema in der Broschüre „Natur-Ratgeber Verdauungsbeschwerden, Fettverdauung, Cholesterinsenkung, Entgiftung“</i></b><b><i>, kostenlos anzufordern oder zum Download auf dieser Webseite unter „Tipps und Infos“ oder per E-Mail unter <a href="mailto:info@portal-naturheilkunde.de">info@portal-naturheilkunde.de</a> oder unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 / 77 44 321.</i></b></p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.mydoc.de/">www.mydoc.de</a><br />
Cholesterin-Studie Prof. Dr. med. Siegers, Universität Lübeck<br />
Fachärztebund „Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechsel-Krankheiten“<br />
Dr. Ernst Schneider, PraxisMagazin 09 / 2009<br />
Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, „ÖKO-Test“-Berater<br />
„ÖKO-Test“, 09 / 2007<br />
„ÖKO-Test“, Nr. 05 / 2011</p>
<p>Foto: Archiv</p>
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