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	<title>Portal Naturheilkunde</title>
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	<description>Gesundheit aus der Natur</description>
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		<title>Altersabhängige Makuladegeneration: Neue Behandlungsoption</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[amd]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[homocystein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den am weitesten verbreiteten Augenerkrankungen in Deutschland zählt die altersabhängige Makuladegeneration (AMD). Ein neuer &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/altersabhangige-makuladegeneration-neue-behandlungsoption-2198.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignnone size-full wp-image-2199" title="Augenerkrankung AMD" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2012/02/augenkrankheit-amd.jpg" alt="Augenerkrankung AMD" width="300" height="200" /></h4>
<h4>Zu den am weitesten verbreiteten Augenerkrankungen in Deutschland zählt die altersabhängige Makuladegeneration (AMD). Ein neuer Behandlungsansatz geht nun aus einer wissenschaftlichen Studie hervor: das Senken des Homocystein-Spiegels.</h4>
<p>Der WAFAC-Studie (Women&#8217;s Antioxidant and Folic Acid Cardiovascular Study) zu Folge senkt die Einnahme der Vitamin-Kombination aus B6, B12 und Folsäure den Homocystein-Spiegel, und damit das Risiko, an AMD zu erkranken. Und zwar um bis zu 40 Prozent. Dadurch stellt die Vitamin-Gabe eine echte Alternative zu etablierten Therapieformen dar.</p>
<p>Die Senkung des Homocystein-Spiegels durch B-Vitamine schützt vor Gefäßschäden, fördert die Durchblutung und unterstützt zudem die Versorgung der Netzhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen.</p>
<p>Quelle: Pharma Rundschau 02/2012 (red. gekürzt)<br />
Bild: ®Angie Lingnau / Fotolia.com</p>
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		<title>Melisse</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Melisse (Melissa officinalis) „Melisse ist von allen Dingen, welche die Erde hervorbringt, das beste Kräutlein &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/melisse-2136.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Melisse (Melissa officinalis) </em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2138" title="Melisse (Melissa officinalis) " src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2012/01/melisse-melissa-officinalis.jpg" alt="Melisse (Melissa officinalis) " width="300" height="200" /></p>
<p>„Melisse ist von allen Dingen, welche die Erde hervorbringt, das beste Kräutlein für das Herz.“ (Paracelsus, 1493 – 1541)</p>
<p>In allen Epochen der Volksmedizin hatte die Melisse einen festen Stellenwert und war unentbehrlich. Sieht man sich die vielen deutschen Synonyme für die Pflanze an, dann bekommt man Hinweise auf ihre breitbandigen Anwendungsmöglichkeiten: Frauenkraut, Frauenwohl, Herzkraut, Herztrost, Mutterkraut oder Wanzenkraut. Da die Melisse sehr nektarreich ist, baute man sie gerne im Bereich von Bienenkörben an. Daher rühren Namen wie Bienenkraut, Immenblatt oder Honigblume. Auch der Begriff Zitronenkraut weist auf eine Besonderheit dieser Pflanze hin, nämlich ihrem starken, zitronenähnlichen Geruch.</p>
<p>In der heutigen, modernen Phytotherapie wird die Melisse hauptsächlich bei Magen- und Darmbeschwerden, nervösen Schlafstörungen und das ätherische Öl gegen den Herpes-simplex-Virus eingesetzt. Auf Grund der beruhigenden Wirkung dieser Pflanze sind auch nervöse Herzbeschwerden eine Indikation. Ihre Wirkrichtung kann mit belebend, entspannend und beruhigend angegeben werden. Das Wesen der Pflanze wird mit Besänftigung, Milde und Weichheit beschrieben. Dr. Roger Kalbermatten schreibt dazu:<br />
„Das Wesen von Melisse ist wie eine sanfte, liebkosende Berührung und schenkt entspannte Ruhe, wenn Nervosität und Anspannung zu Magen- Darmstörungen oder Herzbeschwerden führen.“</p>
<p>Die Melisse gehört zu den Lippenblütengewächsen, wird bis zu siebzig Zentimetern hoch, ist ausdauernd und stark verästelt. Die kleinen Blüten sind weiß und an deren Achseln der oberen Blätter angeordnet. Das strauchförmige Gewächs sticht optisch nicht besonders ins Auge, seine Auffälligkeit ist der starke, angenehme Zitronengeruch. Die eigentliche Heimat ist das östliche Mittelmeer, sie wird aber auch in unseren Breiten im Garten angebaut. In der freien Natur fehlt sie bei uns momentan noch.</p>
<p>Der wichtigste Inhaltsstoff ist das ätherische Melissenöl, bestehend aus Citronellal, Citral und Caryophyllen. Andere Verbindungen, wie Mineralien, Gerb- und Bitterstoffe sowie Flavonoide sind nur in geringen Mengen enthalten.</p>
<p>Gerade dem reizüberfluteten Menschen der heutigen Zeit, welcher schlecht abschalten kann und dadurch nicht zur Ruhe kommt, wird mit der Melisse gut geholfen. Das Gleiche gilt auch für nervöse Magenbeschwerden. Hier wirkt die Pflanze krampflösend und windetreibend, was bei Verspannungen im Oberbauch eine Rolle spielt. Liegt der Patient im Bett und kann trotz „Schäfchenzählen“ nicht einschlafen, sollte er an die Melisse denken. Dies gilt schon für Kleinkinder bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Bei Babys reicht es häufig schon wenn ein kleines Leinensäckchen, mit Melissenblättern gefüllt, über der Wiege aufgehängt wird. Ein kurzes Durchkneten setzte den typischen Duft frei und führt zur Entspannung.<br />
Der tonisierende Effekt rechtfertigt die Anwendung vor Erkältungszeiten, da die Abwehrlage des Körpers gebessert wird. Zum Ausgleich wird die Pflanze auch in der Phyto-Balneologie, der Bäderkunde mit Kräuterzusätzen verwendet. Hierfür werden ungefähr fünfzig Gramm der Blätter mit einem Liter Wasser übergossen und zum Sieden  gebracht. Danach lässt man den Sud noch zehn Minuten ziehen, seiht ihn ab und gibt die Abkochung ins Bad.</p>
<p>Durch Wasserdampf Destillation wird das kostbare ätherische Melissenöl gewonnen. Dies ist, wie alle Destillate, hoch konzentriert und daher mit Bedacht anzuwenden. Es wirkt antivirulent und pilzhemmend. So findet es unter anderem Anwendung in der Bekämpfung von Viren und Pilzen. Besonders der Lippenherpes kann mit diesem Öl angegangen werden. Sobald man merkt, dass eine Herpesbildung im Anmarsch ist, sollte sofort auf die betroffene Stelle das ätherische Öl gegeben werden. Auch beim Nagelpilz, meist in der Kombination mit Tea Tree Ölen (Melaleuka Gruppe), kann die Melisse mit eingearbeitet werden. In den traditionellen asiatischen Medizinrichtungen wird dafür die Milch aus der Frucht verwendet. Auch beim Scheidenpilz kann an die Melisse gedacht werden; hier sollte aber die Rezeptkombination von einem Therapeuten erstellt werden.</p>
<p>Nachfolgend ist eine Rezeptur gegen den Reizdarm aufgeführt. Dieses Bild geht einher mit Krämpfen und entzündlichen Faktoren, wobei ein medizinischer Befund in der Regel nicht oder nur schwer zu erstellen ist.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Rp.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Melisseblätter</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">30,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Kamillenblüten</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">30,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Fenchelfrüchte</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">20,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Hopfenzapfen</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">20,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">M.f.spec.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">DS</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;" colspan="2">2 Teelöffel mit ¼ Liter heißem Wasser übergießen,<br />
10 Minuten ziehen lassen, 2 bis 3 Tassen tgl. trinken</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Diese Rezeptur wirkt entkrampfend und beruhigend durch die Melisse, entzündungwidrig und schleimhautaufbauend mit der Kamille, der Fenchel ist blähungswidrig und der Hopfen allgemein entspannend. Es soll aber auch an dieser Stelle eine Mischung aus ätherischen Ölen  aufgeführt werden. Hierbei ist es wichtig, als Grundlage immer ein  fettes Öl zu verwenden, da fast alle flüchtigen Öle pur angewendet mehr  oder weniger hautreizend sind. Nachfolgend eine Zusammenstellung für  eine Massage mit einer entspannenden Wirkung:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Rp.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">fettes Johanneskrautöl</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">25 ml</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Jojobaöl</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">25 ml</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">äth. Melisseöl</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">2 Tr.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">äth. Rosenholzöl</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">4 Tr.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">äth. Zedernöl</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">3 Tr.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">äth. Lavendelöl</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">5 Tr.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">äth. Grapefruitöl</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">5 Tr.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">M.d.s.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Melisse gehört zu den breitbandig anwendbaren Heilpflanzen und sollte sowohl als lose Droge, als auch als ätherisches Öl in jeder Hausapotheke vorhanden sein.</p>
<p>Literatur beim Verfasser</p>
<p>Peter Germann<br />
Gesundheitshaus Viriditas / Phytaro – Heilpflanzenschule Dortmund<br />
Im Karrenberg 56<br />
44329 Dortmund<br />
www.phytaro.de</p>
<p>Bild: ©Angelika Bentin / Fotolia.com</p>
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		<title>Wirkung verstärken zum Wohle der Patienten:  Passionsblume bei Angst und innerer Unruhe bewährt</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/wirkung-verstarken-zum-wohle-der-patienten-passionsblume-bei-angst-und-innerer-unruhe-bewahrt-2171.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[innere Unruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift „Der Naturarzt“ berichtete in ihrer Dezember-Ausgabe über die Wirkung der Passionsblume. Insbesondere die &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/wirkung-verstarken-zum-wohle-der-patienten-passionsblume-bei-angst-und-innerer-unruhe-bewahrt-2171.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignnone size-full wp-image-2172" title="passionsblume-angst-innere-unruhe" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2012/02/passionsblume-angst-innere-unruhe.jpg" alt="" width="300" height="199" /></h4>
<h4>Die Fachzeitschrift „Der Naturarzt“ berichtete in ihrer Dezember-Ausgabe über die Wirkung der Passionsblume. Insbesondere die Kombination mit anderen pflanzlichen Inhaltsstoffen wurde hervorgehoben.</h4>
<p>Die beruhigende und ausgleichende Wirkung der Passionsblume ist seit Jahrhunderten bekannt. Ursel Bühring, Krankenschwester und Heilpraktikerin, beschäftigte sich in ihrem Artikel „Mit der Passionsblume zur Ruhe kommen“ intensiv mit dem pflanzlichen Anti-Stress-Mittel.</p>
<p>Die Kombination der Passionsblume mit Baldrian und Melisse (z. B. in Seda-Plantina) stellte Ursel Bühring besonders heraus. Die Autorin betonte, dass sich die Inhaltsstoffe gegenseitig verstärken – und die antidepressiven, angstlösenden Wirkungen auf diese Weise erhöht werden. „Der Wirkungseintritt erfolgt bereits nach 1 bis 2 Stunden; nach 2 bis 3 Tagen ist das Wirkoptimum erreicht“, so Ursel Bühring.</p>
<p>Quelle: Bühring, Ursel: Mit der Passionsblume zur Ruhe kommen, in: Der Naturarzt, Ausgabe 12 (2011), S.37–38<br />
Bild: <sup>©</sup>mirale / fotolia.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Süßholz</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/susholz-2145.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwege]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>

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		<description><![CDATA[Glycyrrhiza glabra &#160;&#160; Das Süßholz gehört zu den Schmetterlingsblütengewächsen und kommt in Südeuropa, im persischen &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/susholz-2145.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Glycyrrhiza glabra</em></p>
<p><div id="attachment_2146" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2146 " title="Süßholz (Glycyrrhiza glabra)" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2012/02/suessholz-glycyrrhiza-glabra-300x199.jpg" alt="Süßholz (Glycyrrhiza glabra)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Arzneipflanze des Jahres 2012: Die Wurzel des Süßholz (Glycyrrhiza glabra)</p></div>&nbsp;</br>&nbsp;</br></p>
<p>Das Süßholz gehört zu den Schmetterlingsblütengewächsen und kommt in Südeuropa, im persischen Raum und Russland vor. Es handelt sich um eine holzige, mehrjährige Staude, welche bis zu eineinhalb Metern hoch wird.  Die Pflanze entwickelt ein ausgedehntes Wurzelsystem, wobei sie Pfahl-  und Nebenwurzeln, sowie sehr lange Ausläufer bilden. Süßholzblätter sind  oval bis herzförmig, kurz und stachelspitzig, ihre Blüten stehen in Trauben.</p>
<p>Die Blütezeit ist im Sommer. Heute stammt die Handelsware größtenteils aus Kulturen.<br />
Im Spätherbst werden die Wurzelausläufer ausgegraben und nach dem Schälen an der Sonne getrocknet. Durch Auskochung kommt man an den Süßholzsaft, der eindickt und zu Lakritzstangen gegossen oder gepresst wird.</p>
<p>Schon im Altertum war der Gattungsname Glycyrrhiza gebräuchlich, welcher  sich aus dem griechischen glykys für „süß“ und rhiza, die „Wurzel“  ableitet. Der lateinische Artenname glabra bedeutet „kahl“ oder „klebrig“ und weist auf die an der Unterseite drüsigklebrigen Blätter hin. Auch später geprägte Namen wie Liquirita oder Lakritze sind Umwandlungen aus Glycyrrhiza.</p>
<p>Die Wurzel war bei den Griechen und Römern im Altertum hoch geschätzt, ebenso von den Ärzten des Mittelalters. In Bamberg gehört Süßholz noch heute zu einem der Wahrzeichen der Stadt.</p>
<p>Aber diese Wurzel findet nicht allein in der Antike und dem Mittelalter hochgelobte Anwendung, sondern gehört heute zu einem modernen Phytotherapeutikum.<br />
Auf Grund der im Süßholz enthaltenen Saponine, vor allem der Glycyrrhizinsäure, wirkt die Pflanze auswurffödernd, schleimverflüssigend und schleimlösend. Auch eine Wirkweise gegen Bakterien und Pilze ist nachgewiesen. Zu den bekanntesten Anwendungsgebieten gehören Bronchialkatarrhe, Husten sowie Erkrankungen der oberen Atemwege.</p>
<p>Aber auch eine entzündungshemmende und krampflösende Komponente ist bekannt, sodass sich die Pflanze ebenso bei Magenbeschwerden, bis hin zu Geschwüren bewährt hat.</p>
<p>Im ostasiatischen Raum wird Süßholz bei mehr oder minder schweren  Lebergeschehen eingesetzt, bis hin zur Hepatitis und Zirrhose. In der Forschung wird auch eine antivirale Wirkung untersucht. Da die Wurzel als Durstlöscher gilt, gehörte sie zur Standardausrüstung der griechischen Soldaten. Napoleon soll immer Süßholz bei sich getragen  haben. Bis heute wird die Wurzel als Getränkebeigabe und in der  verdickten Saftform als Lakritz geschätzt. In der Volksheilkunde ist auch der Gebrauch gegen Katererscheinungen nach Alkoholgenuss bekannt.</p>
<p>In der Teezubereitung werden zwei bis vier Gramm der getrockneten Droge mit einem Becher kochendem Wasser überbrüht und weitere fünf Minuten zum Sieden gebracht.<br />
Nachfolgend sind ein Magen- und ein Hustentee mit Süßholzwurzel.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Rp.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Magentee</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Süßholzwurzel</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">40,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Kamillenblüten</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">40,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Tausendgüldenkraut</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">10,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Pfefferminzblätter</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">10,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Melisseblätter</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">10,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">M.f.spec.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">DS</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">2 Tl. Droge mit 150 ml heißem Wasser übergießen</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">5 Minuten köcheln, schluckweise trinken</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Rp.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Hustentee</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Süßholzwurzel</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">40,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Spitzwegerichblätter</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">20,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Isländisch Moos</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">20,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">Hagebutten ohne Kerne</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">20,0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">M.f.spec.</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">DS</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">2 Tl. Droge mit 150 ml heißem Wasser übergießen</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;">5 Minuten köcheln, schluckweise trinken</td>
<td style="width: 15px; border: 1px solid #ffffff;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine weitere gute Kombination zur Anwendung bei Husten ist Süßholz, Efeu und Thymian (z. B. in Broncholitan Sirup).</p>
<p>Hildegard von Bingen setzte die Süßholzwurzel bei Depressionen und als Entwöhnungsmittel ein. Sie schrieb:<br />
„…Süßholz…bereitet dem Menschen eine klare Stimme, wie immer es gegessen wird, und es macht seine Stimmung gütig und klärt seine Augen und richtet seinen Magen-Darm zum Verdauungsgeschäft…<br />
Aber auch einem frenetischen Menschen nützt es viel, weil es das Aufbrausen löst, das in seinem Gehirn tobt.“</p>
<p>Bei längerer Anwendung von Süßholzzubereitungen kann eine vermehrte Wassereinlagerung mit Schwellungen, vor allem an den Fußgelenken und im Gesicht auftreten. In einem biochemischen Vorgang wird die Natriumausscheidung vermindert und die Kaliumausscheidung erhöht, ein Blutdruckanstieg ist möglich.<br />
Daher sollte die Anwendung von Süßholz beim Bluthochdruckpatienten nicht langfristig ohne therapeutische Absprache erfolgen. Das Gleiche gilt bei chronischen Leberentzündungen. Generell sollte Süßholzwurzel nicht länger als sechs Wochen angewendet werden.</p>
<p>Zum Schluss ist zur Süßholzwurzel zu sagen, dass sie breitbandig vor allem im Bereich der oberen Luftwege und im Gastrointestinaltrakt einzusetzen ist. Und – sie schmeckt auch noch gut!</p>
<p>Peter Germann<br />
Gesundheitshaus Viriditas – Phytaro Heilpflanzenschule Dortmund<br />
Im Karrenberg 56<br />
44329 Dortmund<br />
<a title="Phytaro" href="http://www.phytaro.de " target="_blank">www.phytaro.de </a></p>
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		<title>Folsäure: Einnahme schon vor Beginn der Schwangerschaft empfohlen</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/folsaure-einnahme-schon-vor-beginn-der-schwangerschaft-empfohlen-2132.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Paare mit Kinderwunsch sollten sich schon vor der Schwangerschaft mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftigen. &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/folsaure-einnahme-schon-vor-beginn-der-schwangerschaft-empfohlen-2132.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignnone size-full wp-image-2133" title="Folsäure: Einnahme schon vor Beginn der Schwangerschaft empfohlen " src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2012/01/folsaeure-schwangerschaft-einnahme.jpg" alt="Folsäure: Einnahme schon vor Beginn der Schwangerschaft empfohlen " width="200" height="300" /></h4>
<h4>Paare mit Kinderwunsch sollten sich schon vor der Schwangerschaft mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftigen. Darauf weist Dr. med. Werner Harlfinger vom Bundesverband der Frauenärzte (München) hin. Zwar gäbe es keinen Nachweis dafür, dass bestimmte Nährstoffe die Fruchtbarkeit bei Frauen erhöhen, aber Frauen mit Kinderwunsch sollten dennoch auf ihre Ernährungsgewohnheiten achten.</h4>
<p>Nach Aussagen Harlfingers sei es z.B. für übergewichtige Frauen schwieriger, schwanger zu werden als für normalgewichtige. Von einer Diät rät er aber trotzdem ab, da dem Körper sonst wichtige Nährstoffe fehlen. Dies tritt ebenso bei Untergewicht auf. Daraus resultierende Mangelerscheinungen können Einfluss auf den Stoffwechsel haben, und so den Eisprung verhindern.</p>
<p>Dr. Harlfinger empfiehlt Frauen mit Kinderwunsch zudem, das B-Vitamin Folsäure bereits vor der Schwangerschaft zu sich zu nehmen. Es sei möglich, dass der weibliche Körper sich dann eher für eine Schwangerschaft bereit fühlt. Zudem beeinträchtigt ein Folsäuremangel die Entwicklung des Nervensystems des Fötus negativ.</p>
<p>Der gestiegene Folsäure-Bedarf in der Schwangerschaft kann laut Dr. Harlfinger nicht über die normale Nahrungsaufnahme gedeckt werden. Er empfiehlt daher eine zusätzliche Einnahme von Folsäurepräparaten wie z.B. Folio oder Folsan (rezeptfrei in der Apotheke erhältlich).</p>
<p>Quellen: Berufsverband der Frauenärzte e.V., mittelbayerische.de</p>
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		<title>DGE erhöht Referenzwert für Vitamin D deutlich</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/dge-erhoht-referenzwert-fur-vitamin-d-deutlich-2127.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer guten Vitamin-D-Versorgung kann das Risiko für Knochenbrüche, Gleichgewichtsbeschwerden oder sogar einen vorzeitigen Tod &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/dge-erhoht-referenzwert-fur-vitamin-d-deutlich-2127.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignnone size-full wp-image-2129" title="Vitamin-D-Mangel mit Sonnenlicht ausgleichen" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2012/01/vitmain-d-mangel-sonnenlicht.jpg" alt="" width="300" height="231" /></h4>
<h4>Mit einer guten Vitamin-D-Versorgung kann das Risiko für Knochenbrüche, Gleichgewichtsbeschwerden oder sogar einen vorzeitigen Tod verringert werden. Das hat jetzt eine Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) anhand der aktuellen Wissenschaftslage bestätigt. Als Konsequenz erhöhte die DGE den Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr auf 20 Mikrogramm pro Tag.</h4>
<p>Rund 60 Prozent der Bevölkerung sind nach internationalen Kriterien nur unzureichend mit Vitamin D versorgt. Die Ursache liegt in der geringen körpereigenen Produktion des Vitamins. Die Zufuhr anhand von Lebensmitteln ist gering. Lediglich 2 bis 4 Mikrogramm täglich nehmen Jugendliche und Erwachsene mit ihrer Ernährung auf. Die Differenz zu den empfohlenen 20 Mikrogramm ist groß – und muss unbedingt ausgeglichen werden. Denn Vitamin D fördert die Mineralisierung und Härtung der Knochen und ist unter anderem an der Infektabwehr beteiligt.</p>
<p><strong>Vitamin-D-Mangel ausgleichen</strong><br />
Über natürliches Sonnenlicht auf der Haut (UVB-Licht) bildet der menschliche Körper selbst Vitamin D. Um eine ausreichende, sichere Zufuhr zu gewährleisten, sollte ein entsprechendes Vitamin-D-Präparat eingenommen werden. Diese Variante empfiehlt der DGE insbesondere den Über-65-Jährigen, denn mit zunehmendem Alter sinkt die Vitamin-D-Syntheseleistung zunehmend.</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Österreichische Gesellschaft für Ernährung, u. a. : Vitamin D, in: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, 4. korrigierter Nachdruck, Bonn 2012, S. 79 – 96</p>
<p>Foto: ®Yuri Arcurs / fotolia.com</p>
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		<title>Hustenmittel: ÖKO-Test &#8220;sehr gut&#8221; für Bronchipret</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/hustenmittel-oko-test-vergibt-sehr-gut-fur-bronchipret-2119.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hustenmittel Bronchipret (Bionorica SE) wurde in der Januar-Ausgabe 01/2012 von der ÖKO-Test-Redaktion mit der &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/hustenmittel-oko-test-vergibt-sehr-gut-fur-bronchipret-2119.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignnone size-full wp-image-2121" title="husten-bronchipret" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2012/01/husten-bronchipret.jpg" alt="" width="300" height="225" /></h4>
<h4>Das Hustenmittel Bronchipret (Bionorica SE) wurde in der Januar-Ausgabe 01/2012 von der ÖKO-Test-Redaktion mit der Bestnote &#8220;sehr gut&#8221; ausgezeichnet. Bronchipret TP Filmtabletten finden Anwendung, wenn Beschwerden wie akute Bronchitis und Erkältungskrankheiten auftreten.</h4>
<p>Die Zeitschrift ÖKO-Test sieht die Wirksamkeit des Präparates aufgrund einer produktbezogenen Studie als nachgewiesen an. Auch die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie, so die Redaktion weiter, erwähnt den Schleimlöser Bronchipret in ihrer Husten-Leitlinie.</p>
<p>Die Einnahme der Primel-Thymian-Kombination kann ab einem Alter von zwölf Jahren erfolgen.</p>
<p>Quelle: ÖKO-Test 01/2012<br />
Bild: OMKAR A.V / Fotolia.com</p>
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		<title>Hagebutte</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/hagebutte-2089.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Hagebutte]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Pflanzenheilkunde werden die Hagebuttenschalen benutzt. Die reifen, geöffneten, von Früchten und Haaren befreiten Scheinfrüchte finden von den unterschiedlichen Arten dieser Gattung Anwendung. In der Homöopathie nimmt man eher die frischen Blütenblätter. Die Hagebuttenschalen sind reich an Vitaminen, besonders an Vitamin C. Sie weisen allerdings auch Pektine, Fruchtsäuren, Zuckerverbindungen, Carotine und Gerbstoffe auf. In geringen Mengen sind auch ätherische Öle zu nennen. In den Kernen haben wir fette Öle, Proteine und Phospolipide. <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/hagebutte-2089.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><em>Rosa canina<br />
</em></p>
<p><strong><img title="hagebutte" src="../wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_1022101_XS.jpg" alt="Die Hagebutte" width="425" height="282" /></strong></p>
<p><strong>Bei der Hagebutte, der Hecken- oder Wilden Rose, handelt es sich um eine Reihe von wildwachsenden Rosenarten, welche vom Nichtbotaniker nur schwer auseinander zu halten sind. Die hellrosa oder weißen Blüten sind im Gegensatz zu den Zuchtarten nicht gefüllt. Nach ihren Formen werden die</strong> <strong>roten Scheinfrüchte der Hagebutte als Hunds-, Alpen- oder Kartoffelrose definiert. Die moosartigen Auswüchse an den Zweigen, die nicht selten zu sehen sind, entstehen durch den Stich der Rosengallwespe und tragen die Bezeichnung „Schlafäpfel“.</strong></p>
<p>Der schöne, kraftvolle Strauch hat die lateinische Bezeichnung „Rosa canina“, also Hundsrose, eigentlich nicht verdient. Ähnlich wie der Holunder oder die Hasel ist auch die Hagebutte fest in der mitteleuropäischen Mythologie verankert. So wurden die Zweige gegen Schadenszauber der Milchbehexung angewendet, ebenso die Früchte zur Weihnachtszeit als Viehschutz für das kommende Jahr. Auch versuchte man, Krankheiten vom Menschen auf den Strauch zu übertragen. In Oberfranken kroch der Patient mit Hauterscheinungen dreimal durch die Heckenrose, den „Hifenstrauch“, und sagte dabei: „Hifendorn bieg dich, Blattern verzieh dich.“</p>
<p>Zudem projizierte man landwirtschaftliche Orakel auf die Hagebutte. So wurde in Unterfranken eine reiche Blütenpracht vor Mariä Himmelfahrt als ein Hinweis für eine gute Weinernte gedeutet.</p>
<p>In der Pflanzenheilkunde werden die Hagebuttenschalen benutzt. Die reifen, geöffneten, von Früchten und Haaren befreiten Scheinfrüchte finden von den unterschiedlichen Arten dieser Gattung Anwendung. In der Homöopathie nimmt man eher die frischen Blütenblätter. Die Hagebuttenschalen sind reich an Vitaminen, besonders an Vitamin C. Sie weisen allerdings auch Pektine, Fruchtsäuren, Zuckerverbindungen, Carotine und Gerbstoffe auf. In geringen Mengen sind auch ätherische Öle zu nennen. In den Kernen haben wir fette Öle, Proteine und Phospolipide.</p>
<p>Eigentlich wird die Hagebutte mehr dem Lebensmittelbereich als den Arzneidrogen zugeordnet. Sie wirkt auf Grund der Pektine und Fruchtsäuren mild abführend und harntreibend. Ansonsten sind die frischen Früchte ein erstklassischer Vitaminspender. Das schon erwähnte Vitamin C ist unter anderem an dem Aufbau unserer Abwehr beteiligt, wirkt aber auch positiv auf das Nervensystem.</p>
<p>Vorrangig wird die Hagebutte als harntreibendes Mittel bei chronischen Entzündungen der Harnwege und bei Blasen- sowie Nierensteinen eingesetzt. Eine weitere große Indikation sind Erkältungskrankheiten. Auch zur „Magenstärkung“ werden sie eingesetzt und bei Gallegeschehen. Auch sollte an den rheumatischen Formenkreis gedacht werden. Die fetten Öle aus den Kernen weisen einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin A auf. Sie haben einen positiven Einfluss auf die Narbenbildung. Hier ist vor allem das Angehen von Aknenarben zu erwähnen. Dafür sind in erster Linie die Linolsäuren und alpha-Linolsäuren verantwortlich. Durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren wird der Wasserverlust der Haut vermindert und die Talgdrüsenfunktion reguliert. Weiterhin wirken sie entzündungshemmend. Dadurch kommt es zu einer positiven Beeinflussung der Wundheilung. Allerdings wird auch der reiche Gehalt an Kieselsäure bei der positiven Haut- und Bindegewebetherapie eine große Rolle spielen.</p>
<p>Die Hagebutte hat ebenfalls eine nachgewiesene Wirkung auf die Nebennierenrinde. Diese leert sich bei Stress und hormonellen Disregulationen aus. Ein ständiger Auswurf von Adrenalin, dem „Aufreghormon“, führt früher oder später zu einem „Burn-out-Syndrom“. So sollte der gestresste Managertypus ebenfalls an die Hagebutte denken. Auch lange Cortisongaben können eine irritierende Wirkweise auf die Nebennierenrinde haben.</p>
<p>Die therapeutische Wirksamkeit sowie die Dosierung liegen bei zwei gehäuften Teelöffeln Hagebutten, welche mit einem viertel Liter kaltem Wasser übergossen und zum Sieden gebracht werden. Nach fünf bis acht Minuten leichtem köcheln wird abgeseiht und schlückchenweise getrunken. Ein Aufguss wie beim schwarzen Tee ist ebenfalls möglich. Es sollten täglich drei Tassen getrunken werden.</p>
<p>Mischungen mit anderen Pflanzenstoffen sind üblich. Beispielsweise kann Hagebuttenmark mit Bienenhonig versetzt hervorragend schnell in die Blutbahn aufgenommen werden. Die reifen Hagebuttenfrüchte werden hierfür an einem schattigen Ort zur Trocknung ausgebreitet. Hier sollte darauf geachtet werden, dass keine Hagebutten übereinander liegen, weil diese schimmeln könnten. Sind die Früchte schön weich, werden sie gehackt und der Brei mit einem Holzstößel durch ein Sieb gestrichen. Dessen Lochung sollte so groß sein, dass keine Kerne durchgelassen werden. Das Mark passiert als rote Paste das Sieb und wird auf der unteren Seite mit dem Messer abgestrichen. Dieser Vitamin C-reiche Brei wird zur Hälfte mit Honig vermengt und man erhält so das rohe Hagebuttenmark. Dies ist Delikatesse und Medikament zugleich. Eine tägliche Einnahme von einem Teelöffel deckt den ganzen Tagesbedarf an Vitamin C.</p>
<p>Peter Germann<br />
Gesundheitshaus Viriditas / Phytaro Heilpflanzenschule Dortmund</p>
<p>Im Karrenberg 56<br />
44329 Dortmund<br />
www.phytaro.de</p>
<p>Bild: ©Carola Krokowski / Fotolia.com</p>
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		<title>Granatapfel senkt Bluthochdruck</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/2078-2078.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Granatapfel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-naturheilkunde.de/?p=2078</guid>
		<description><![CDATA[Rund die Hälfte aller deutschen Erwachsenen leidet nach Angaben des Robert-Koch-Instituts unter Bluthochdruck. Die möglichen &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/neues/2078-2078.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignnone size-full wp-image-2082" title="Granatapfelsaft senkt Bluthochdruck" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2011/12/granatapfelsaft-senkt-bluthochdruck.jpg" alt="" width="300" height="206" /></h4>
<h4>Rund die Hälfte aller deutschen Erwachsenen leidet nach Angaben des Robert-Koch-Instituts unter Bluthochdruck. Die möglichen Folgen sind gravierend: Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Was hilft, kommt aus der Natur. Die Einnahme von Granatapfelsaft senkt den Blutdruck nachweislich, wie ein aktueller Literaturüberblick bestätigt.</h4>
<p>Wissenschaftlerin Caroline Bell Stuwe beleuchtete in ihrer Analyse sechs Studien der vergangenen zehn Jahre. Alle untersuchten die Wirkung von Granatapfelsaft auf Bluthochdruck und Herzgesundheit.</p>
<p><strong>Blutdruck sinkt</strong><br />
Zwei der Studien zeigten, dass der tägliche Konsum von Granatapfelsaft den Blutdruck senkt. In der ersten Untersuchung verringerte sich der systolische Druck bei Patienten mit Bluthochdruck um fünf Prozent – nach der täglichen Einnahme von Granatapfelsaft über einen Zeitraum von zwei Wochen. In der zweiten Studie konsumierten Patienten mit einer verengten Halsschlagader den Granatapfelsaft täglich über ein Jahr lang. Im Anschluss konnte, verglichen mit dem Ausgangswert, sogar ein um zwölf Prozent verringerter Blutdruck festgestellt werden.</p>
<p>Des Weiteren beschäftigte sich die Autorin in ihrem Literaturüberblick mit einer Laborstudie, in der es um das Enzym NOSIII geht. Dieses wirkt indirekt blutdrucksenkend. Die Untersuchungen bestätigten, dass die Aktivität des Enzyms durch den Konsum des Granatapfelsaftes erhöht wird. Dies könnte die Wirkung des Granatapfelsaftes erklären.</p>
<p><strong>Granatapfel hilft Patienten mit Arteriosklerose</strong><br />
Auch die Wirkung von Granatapfelsaft auf Arteriosklerose wurde in der Vergangenheit bereits überprüft. Patienten mit Koronarer Herzkrankheit tranken über einen Zeitraum von drei Monaten täglich 240 Milliliter Granatapfelsaft. Das Ergebnis: Bei den Studienteilnehmern verbesserte sich nach dem Vierteljahr die Durchblutung des Herzens.<br />
Doch nicht jeder mag den Geschmack des Granatapfelsaftes. Er enthält viel Säure, das greift die Zähne an. Häufig sind Granatapfelsäfte außerdem sehr kalorienreich. Die beste Alternative ist deshalb Granatapfel-Extrakt in Kapseln: geschmacksneutral und ohne Säure. Dieser ist zuckerfrei und somit auch für Diabetiker geeignet.</p>
<p>Quelle: Stowe, CB (2011): The effects of pomegranate juice consumption on blood pressure and cardiovascular health, Complementary Therapies in Clinical Practice, 17:113-115</p>
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		<title>Arginin senkt Bluthochdruck</title>
		<link>http://www.portal-naturheilkunde.de/uncategorized/arginin-senkt-bluthochdruck-2057.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Arginin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-naturheilkunde.de/?p=2057</guid>
		<description><![CDATA[Neue Meta-Analyse bestätigt Wirkung Die natürliche Aminosäure L-Arginin, z. B. in Nüssen und Getreide enthalten, &#8230; <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de/uncategorized/arginin-senkt-bluthochdruck-2057.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-full wp-image-2061 alignleft" title="arginin-senkt-bluthochdruck" src="http://www.portal-naturheilkunde.de/wp-content/uploads/2011/12/arginin-senkt-bluthochdruck.jpg" alt="Arginin senkt Bluthochdruck" width="201" height="300" />Neue Meta-Analyse bestätigt Wirkung</strong></p>
<p>Die natürliche Aminosäure L-Arginin, z. B. in Nüssen und Getreide enthalten, zeigt im Körper vielfältige Wirkungen und kann effektiv die Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen. Durch eine ausreichende Versorgung des Körpers mit L-Arginin wird vermehrt der körpereigene Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dieser sorgt u. a. dafür, dass die Gefäße elastischer und weitgestellt werden. Die natürliche Blutdruckregulation wird unterstützt und wie aktuelle Untersuchungen beweisen, kann ein erhöhter Blutdruck gesenkt werden.</p>
<p>So zeigt eine neu veröffentlichte Meta-Analyse von 11 randomisierten, doppel-blinden und placebo-kontrollierten Untersuchungen an 387 Teilnehmern (Probanden) und Patienten einen hochsignifikanten Effekt von L-Arginin auf den diastolischen und systolischen Blutdruck bei guter Verträglichkeit. Die Untersuchung wurde in die weltweit führenden medizinisch-wissenschaftlichen Datenbanken aufgenommen.</p>
<p>Gegenüber der Behandlung mit einem Scheinmedikament (Placebo) senkte die Behandlung mit L-Arginin den systolischen Blutdruck um -5.39 mm Hg und den diastolischen Blutdruck um -2.66 mm Hg. Dieser Effekt war statistisch hochsignifikant.</p>
<p>Die Daten zeigen den stärksten Effekt der Arginin-Supplementation bei Patienten mit dem höchsten Blutdruck und belegen damit eine physiologische Wirkung selbst hoher Dosen der Aminosäure mit Regulation, Normalisierung und Wiederherstellung einer gesunden Durchblutung des Körpers.</p>
<p>Die neue Meta-Analyse liefert aufgrund ihrer qualitativ sehr hochwertigen Methodik eindeutige Ergebnisse, die zweifelsfrei die wichtige Rolle von oral eingenommenem L-Arginin bei der Regulation des Blutdrucks nachweisen. Damit ergänzt diese Auswertung in idealer Weise die aussagekräftige Studie von Lucotti et al. (2009) und die ebenfalls sehr gründliche Übersichtsarbeit von Bai et al. (2009) zur Wirkung von L-Arginin auf die Endothelzellen und deren entscheidende Funktion für die Gefäßgesundheit.</p>
<p>Vorbeugung und Therapie durch eine L-Arginin-Supplementation werden nunmehr durch zwei sehr gründliche und methodisch außerordentlich streng und stringent durchgeführte Studien unterstützt und somit der Einsatz immer vielversprechender. Für eine therapeutische Standardempfehlung von L-Arginin fordern die Autoren insgesamt größere Untersuchungen über längere Zeiträume.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich jetzt zweifelsfrei feststellen, dass die orale Einnahme von Arginin bei Probanden und Patienten</p>
<ul>
<li> den Blutdruck nachhaltig zu normalisieren vermag</li>
<li> die Endothelfunktion signifikant verbessert.</li>
</ul>
<p>&nbsp; <br />
<strong>Quelle:</strong><br />
Dong JY, Qin LQ, Zhang Z, Zhao Y, Wang J, Arigoni F, Zhang W<br />
Effect of oral L-arginine supplementation on blood pressure: A meta-analysis of randomized, double-blind, placebo-controlled trials. Am Heart J, 2011 [doi: 10.1016/j.ahj.2011.09.012]</p>
<p><strong>Bild:</strong><br />
®Nikola Bilic / Fotolia.com</p>
<p><strong>Referenzen:</strong><br />
Bai Y, Sun L, Yang T, Sun K, Chen J, Hui R. Increase in fasting vascular endothelial function after short-term oral L-arginine is effective when baseline flow-mediated dilation is low: a meta-analysis of randomized controlled trials.<br />
Am J Clin Nutr 89: 77-84, 2009</p>
<p>Lucotti P, Monti L, Setola, E, La Canna G, Castiglioni A, Rossodivita A, Pala MG, Formica F, Paolini G, Catapano AL. Bosi E, Alfieri O, Piatti P. Oral L-arginine supplementation improves endothelial function and ameliorates insulin sensitivity and inflammation in cardiopathic nondiabetic patients after an aortocoronary bypass.<br />
Metabolism 58 (9): 1270-1276, 2009</p>
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