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Cranberry

Vaccinium macrocarpon

Cranberry

Süß-saure Helfer bei Harnwegsinfektionen: Cranberrys

Die Cranberry oder Moosbeere ist eine kleine, rote süß-saure Frucht, die ursprünglich im Norden Nordamerikas vorkommt. Man findet sie im amerikanischen Lebensmittelsortiment unter anderem in Marmeladen, Kompotten oder Gelee und als Zutat in Muffins und Kuchen. Der kleinen roten Beere werden aber auch medizinische Wirkungen zugeschrieben.

Ihren Namen verdankt die kleine Beere übrigens den spanischen Eroberern der “Neuen Welt”. Aufgrund der Ähnlichkeit der Blüte mit dem Kopf und dem Schnabel des Kranichs, benannten die Kolonisten sie danach.

Was steckt in den kleinen Beeren?
Die kleinen roten Beeren aus Nordamerika sind haben insbesondere eine heilende Wirkung, z.B. bei Blasenentzündungen. Die Cranberry weist einen hohen Gehalt an der Gerbsäure Tannin auf. Diese Gerbsäure bewirkt, dass sich Bakterien nicht in der Blasenwand einnisten können. Bereits die Indianer Nordamerikas verwendeten die Cranberrys als Arzneimittel – Medizinmänner verarbeiteten die Beere in Kompressen, um Gift aus Wunden zu ziehen.

Cranberry: Wirkt vorbeugend gegen Blasenentzündung
Wie die Preiselbeere wird auch die nordamerikanische Verwandte gegen Blasenleiden empfohlen. Ihre Wirksamkeit belegen groß angelegte wissenschaftliche Studien. “Der hohe Anteil an Fruchtzucker und einem bestimmten Tannin, dem Proanthocyanidin, verhindert, dass Bakterien an der Blasenschleimhaut anheften”, erklärt Dr. Raphaela Waidelich, Oberärztin der Urologischen Klinik und Poliklinik an der Ludwig Maximilian Universität München.

Inhaltsstoff der Beeren verändert die Form der Mikroben so, dass diese keine Infektionen mehr hervorrufen können
Amerikanische Wissenschaftler haben entdeckt, warum die preiselbeerartigen Cranberrys vor Infektionen im Harntrakt und im Magen schützen: Einige Inhaltsstoffe der roten Beeren greifen eindringende Kolibakterien an und machen aus den normalerweise schlanken, stäbchenförmigen Mikroben kugelartige Gebilde, die sich nicht mehr in den Schleimhäuten festsetzen können. Diese ungewöhnliche Strategie könnte sogar bei Bakterien funktionieren, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent geworden sind, glauben die Forscher. Die verantwortlichen Substanzen könnten daher in Zukunft möglicherweise das Spektrum antimikrobieller Wirkstoffe ergänzen.

Die Fähigkeit der ursprünglich aus Nordamerika stammenden Cranberrys, Harnwegsinfektionen durch Bakterien vom Typ E. coli vorzubeugen, wurde bereits in mehreren Studien dokumentiert. Unklar war dabei jedoch, wie die Beeren und ihr Saft genau wirken. Schon länger vermuteten Forscher allerdings, dass die Früchte entweder das Einnisten der Bakterien in die Schleimhäute verhindern oder die Zusammenarbeit der Mikroben stören und sie so unschädlich machen. Aktiv abtöten können die Beeren die Erreger dagegen nicht, weshalb sie auch gegen bestehende Infektionen nichts ausrichten können. Als verantwortlich für den antimikrobiellen Effekt gelten dabei die in den Beeren enthaltenen Farbstoffe aus der Gruppe der Anthocyane, die den Früchten ihre typische rote Farbe verleihen.

Darauf deuten nun auch die Ergebnisse hin: Als die Forscher Kolibakterien in Anwesenheit von Cranberry-Saft oder verdünnten Lösungen der Farbstoffe kultivierten, veränderten sich die Mikroben auf eine ganz charakteristische Weise – sie gaben ihre Stäbchenform auf und wurden kugelförmig. Dadurch können die Bakterien nicht mehr so intensiven Kontakt zur Schleimhaut herstellen und sich daher auch nicht mehr dort anheften, erklären die Forscher.

Cranberrys machen die Bakterien rund
Gleichzeitig veränderten sich durch die Cranberrys die Eigenschaften der äußeren Hülle der Mikroben, und auch die Kommunikation der Bakterien untereinander funktionierte nur noch eingeschränkt. Das zeigten weitere Untersuchungen. Welche Folgen diese Veränderungen genau haben, müsse nun in weiteren Studien untersucht werden, so die Wissenschaftler. Das Blockieren der Kommunikationswege gilt jedoch ebenfalls als vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Antibiotika.

Studie: Cranberrys können Gefäße bei Arteriosklerose wieder elastisch machen
Die zu den Heidelbeeren gehörenden Cranberrys helfen nicht nur gegen Infektionen, sondern können auch Blutgefäße geschmeidiger machen. Das zeigt eine Untersuchung amerikanischer Wissenschaftler an genetisch veränderten Schweinen, die zu hohen Cholesterinwerten und infolgedessen auch zu verstärkter Arteriosklerose neigen. Wurden die Tiere regelmäßig mit Cranberrys gefüttert, normalisierte sich der Zustand ihrer Gefäße nahezu wieder. Das berichteten Kris Kruse-Elliott und ihre Kollegen von der Universität von Wisconsin in Madison auf einem Kongress der Internationalen Vereinigung für Physiologie in San Diego.

Weiterführende Informationen

  1. Cranberry juice for the prevention and treatment of urinary tract infections:
    Forscher der Urologischen Abteilung an der Columbia Universität in New York (Hochschule für Ärzte und Chirurgen) präsentieren einen umfangreichen Überblick über eine Studie, die Cranberrysaft in Bezug auf Prävention und Behandlung von Harnwegsinfekten untersuchte. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass „die regelmäßige Einnahme von Cranberry Produkten für Menschen mit rezidivierenden, unkomplizierten HWI eine alternative Methode zur Antibiotika-Prophylaxe sein kann.“
    Quelle: Santillo VM, Lowe FC. Cranberry juice for the prevention and treatment of urinary tract infections. Drugs Today 2007; 43 (1): 47-54.
  2. A-type cranberry proanthocyanidins and uropathogenic bacterial anti-adhesion activity:
    Forscher von Rutgers und der University of Wisconsjn haben die „Anti-Adhäsions“-Effekte von Cranberry Juice Cocktail im Vergleich zu anderen PAC-haltigen Lebensmitteln untersucht. In dieser Studie an Menschen wurde festgestellt, dass ausschließlich die Einnahme von Cranberry Juice Cocktail zu Urin mit mikrobiellem „Anti-Adhäsions“-Mechanismus führt. Trauben-, und Apfelsäfte, grüner Tee und Schokolade wurden auch untersucht — mit dem Ergebnis, dass diese keinen „Anti-Adhäsions“- Effekt aufweisen. Die Forscher fanden heraus, dass die Cranberry PACs eine spezifische Struktur haben, welche möglicherweise für diese einzigartige Fähigkeit, auf Bakterien anti-adhäsiv zu wirken, verantwortlich sind.
    Quelle: Howell AB, Reed JD, McEniry B, Krueger CG, Cunningham DG. A-type cranberry proanthocyanidins and uropathogenic bacterial anti-adhesion activity, Phytochemistry 2005; 66: 2281-91.
  3. Bacterial anti-adhesion activity of cranberry vs. other foods
    Wissenschaftler von Rutgers und der Universität von Wisconsin untersuchten die Anti-Adhäsions Eigenschaften von Cranberry Fruchtsaftgetränk im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln die Proanthocyanidine (PACs) enthalten. In dieser klinischen Studie mit Menschen stellten sie fest, dass nur der Genuss von Cranberry Cocktail Fruchtsaftgetränk im Urin eine mikrobielle Anti-Adhäsions-Aktivität auslöste. Trauben- und Apfelsäfte, Grüner Tee und Schokolade wurden ebenfalls untersucht und generierten keine Anti-Adhäsions-Aktivitäten. Die Forscher stellten fest, dass die in den Cranberrys enthaltenen Proanthocyanidine eine einzigartige Struktur besitzen, welche der Grund für diese einzigartige mikrobielle Anti-Adhäsions Eigenschaften sind.
    Quelle: Howell AB, Reed JD, McEniry B, Krueger CG, Cunningham DG. Bacterial anti-adhesion activity of cranberry vs. other foods, American Chemical Society National Meeting 2004.
  4. Cranberrys for preventing urinary tract infections
    Die Cochrane Collaboration veröffentlichte eine Studien-Übersicht und -Analyse, die bestätigte dass es bestimmte Hinweise gibt, dass Cranberrysaft die Anzahl symptomatischer Harnwegsinfekte bei Frauen reduzieren kann. Die Cochrane Collaboration ist eine uneigennützige Organisation mit Standort Grossbritannien, deren Aufgabe es ist, Menschen zu helfen eine gut info rmierte Entscheidung bei Fragen der Gesundheitsvorsorge zu treffen, indem sie systematische Untersuchungen über die Auswirkungen von Massnahmen in der Gesundheitsvorsorge entwickeln.
    Quelle: Jepson RG, Mihaljevic L, Craig J. Cranberrys for preventing urinary tract infections. Cochrane Library 2004; 1:1-19
  5. Dietary factors protecting women from UTI
    Untersuchungen an der Universität von Oulu/Finnland belegen die verringerte Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens von Harnwegsinfektionen in Verbindung mit dem Genuss von Säften aus frischen Beeren. Ernährungsgewohnheiten scheinen einen wichtigen Risikofaktor im Zusammenhang mit Harnwegsinfekten darzustellen; eine Ernährungsberatung könnte ein erster Schritt auf dem Weg zur Vorbeugung von Harnwegsinfektionen sein.
    Quelle: Kontiokari T, Laitinen J, Jarvi L, Pokka T, Sundqvist K, Uhari M. Dietary factors protecting women from uri-nary tract infection. American Journal of Clinical Nutrition 2003; 77:600-604.
  6. Cranberry juice and adhesion of antibiotic-resistant uropathogens
    Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der regelmässige Konsum von Cranberry-Fruchtsaftgetränk einen wirksamen Schutz gegen bestimmte antibiotika-resistente Bakterien bilden kann, die Harnwegsinfekte (HWI) verursachen können. Diese neueste Studie, zusammen von Rutgers University, der State University of New Jersey und der University of Michigan durchgeführt, legt die Vermutung nahe, dass der regelmässige Konsum von Cranberry-Fruchtsaft die Gefahr an Harnwegsinfekten zu erkranken und somit auch die Resistenz gegen Antibiotika reduzieren kann.
    Quelle: Howell AB , Foxman B. Cranberry juice and adhesion of antibiotic-resistant uropathogens. Journal of the American Medical Association 2002; 287:3082-3083.
  7. A randomized trial to evaluate effectiveness and cost effectiveness of naturopathic cranberry products as prophylaxis against urinary tract infection in women
    In einer medizinischen Studie, die von einem Urologen an der University of British Columbia mit 150 Frauen durchgeführt wurde, fand man heraus, dass die Einnahme von Cranberrysaft das Wiederauftreten von Harnwegsinfekten reduzieren kann. 40 Prozent der Frauen in der Gruppe, die Cranberrysaft erhielten, bekamen deutlich weniger häufig Harnwegsinfektionen im Vergleich zu der Placebo-Gruppe. Auch die Einnahme von Antibiotika konnte im Vergleich zur Placebo-Gruppe reduziert werden.
    Quelle: Stothers L. A randomized trial to evaluate effectiveness and cost effectiveness of naturopathic cranberry products as prophylaxis against urinary tract infection in women. Canadian Journal of Urology 2002; 9:1558-1562.
  8. Randomised trial of cranberry-lingonberry juice and Lactobacillus GG drink for the prevention of urinary tract infections in woman
    Medizinische Untersuchungen an der Universität von Oulu/Finnland belegten, dass durch den Konsum von Cranberry-Fruchtsaft das Wiederauftreten von Harnwegsinfektionen bei den untersuchten Frauen um bis zu 50 Prozent reduziert werden konnte. Vorausgehende Untersuchungen hatten bereits die Cranberry mit der Reduzierung von Bakterien, die mit Harnwegsinfekten in Zusammenhang stehen, in Verbindung gebracht.
    Quelle: Kontiokari T, Sundqvist K, Nuutinen M, Pokka T, Koskela M, Uhari M. Randomised trial of cranberry-lingonberry juice and Lactobacillus GG drink for the prevention of urinary tract infections in women. British Medical Journal 2001; 322:1571-1575.
  9. In vivo evidence that cranberry proanthocyanidins inhibit ad-herence of p-fimbriated E. coli bacteria to uroepithelial cells
    Die von den Rutgers Forschern auf der «Experimental Biology 2001» vorgestellte Studie besagt, dass die (Cranberry-) Vaccinium Proanthocyanidine vom Körper absorbiert werden. Dies lässt vermuten, dass wenn die einmal absorbierten Proanthocyanidine (PACs) in die Blutbahn gelangen, sie an anderen Stellen des Körpers verfügbar werden und so den Anti-Adhäsions- und / oder Anti-Oxidanz-Effekt ausüben können. Zum ersten Mal hilft die in vivo Forschung die Rolle der Wirkstoffe in der Cranberry als aktive Komponenten, zuständig für die Anti-Adhäsion verschiedener E. coli Bakterien, im Harnwegsbereich zu bestätigen.
    Quelle: Howell AB, Leahy M, Kurowska E, Guthrie N. In vivo evidence that cranberry proanthocyanidins inhibit ad-herence of p-fimbriated E. coli bacteria to uroepithelial cells. Federation of American Societies for Experimental Biology Journal 2001; 15:A284.
  10. Inhibition of the adherence of p-fimbriated Escherichia coli to uroepithelial-cell surfaces by proanthocyanidin extracts from cranberries
    Ein von Rutgers geführtes Team von Wissenschaftlern identifizierte die aktiven Substanzen, die für die Gesunderhaltung der Harnwege verantwortlich sind, als Proanthocyanidine oder kondensierte Tannine. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die in Cranberry-Saft enthaltenen Substanzen Vaccinium proanthocyanidins für den gesundheitsfördernden Effekt im Harnwegsbereich verantwortlich sind.
    Quelle: Howell AB , Vorsa N, Marderosian AD, Foo LY. Inhibition of the adherence of p-fimbriated Escherichia coli to uroepithelial-cell surfaces by proanthocyanidin extracts from cranberries. New England Journal of Medicine 1998; 339:1085.
  11. Cranberry concentrate: UTI prophylaxis
    In einer kleinen doppel-blinden klinischen Studie fanden Forscher der Weber State University heraus, dass sexuell aktive Frauen im Alter von 18 bis 45, die täglich über einen Zeitraum von sechs Monaten ein diätetisches Nahrungsergänzungsmittel aus sprühgetrocknetem Cranberry-Saft zu sich nahmen, in signifikant geringerem Ausmass an Harnwegsinfektionen erkrankten als Frauen, die ein Placebo einnahmen.
    Quelle: Walker EB, Barney DP, Mickerlsen JN, Walton RJ, Mickelsen RAJr. Cranberry concentrate: UTI prophylaxis. Journal of Family Practice 1997; 45:167-168.
  12. Reduction of bacteriuria and pyuria after ingestion of cranberry juice
    Forscher der Harvard Medical School führen den ersten überwachten und breit angelegten klinischen Versuch durch um nachzuweisen, dass der regelmässige Genuss von Cranberry-Saft die Anwesenheit von Bakterien in den Harnwegen signifikant reduziert. Die Forscher fanden heraus, dass der Effekt nicht auf einen stärkeren Säuregehalt im Urin zurückzuführen ist (der Urin der Cranberry-Saft-Trinker war keinesfalls säurehaltiger als der von Versuchspersonen, die ein Placebo-Getränk ohne Cranberrys zu sich nahmen), und sie vermuteten, dass in der Cranberry etwas Spezifisches enthalten sei, das Bakterien daran hindere, im Harnwegsbereich anzuhaften. Diese Untersuchung wurde mit 153 Frauen durchgeführt; sie tranken täglich 0,3 l Cranberry-Saft.
    Quelle: Avorn J, Monane M, Gurwitz JH, Glynn RJ, Choodnovskiy I, Lipsitz LA. Reduction of bacteriuria and pyuria after ingestion of cranberry juice. Journal of the American Medical Association 1994; 271:751-754.
  13. Anti-Escherichia coli adhesion activity of cranberry and blueberry juices
    Forscher der Universität von Tel Aviv bestätigen den Anti-Adhäsions-Effekt von Cranberry-Saft und versuchen, die Substanzen in Cranberrys zu identifizieren, die für diesen Vorgang verantwortlich sind. Sie kommen zu dem Schluss, dass ein Verbund von Substanzen «unbekannter Natur» E. coli Bakterien davon abhält, an den Blasenwänden zu haften. Der Saft von Orangen, Ananas, Mangos, Guaven und Grapefruits wies eben diesen Anti-Adhäsions-Effekt nicht auf.
    Quelle: Ofek I, Goldhar J, Zafriri D, Lis H, Adar R, Sharon N. Anti-Escherichia coli adhesion activity of cranberry and blueberry juices. New England Journal of Medicine 1991; 324:1599.
  14. Consumption of sweetened dried cranberries versus unsweetened raisins for inhibition of uropathogenic Escherichia coli adhesion in human urine: a pilot study
    Quelle: Greenberg JA, Newmann SJ, Howell AB. Consumuption of sweetened dried cranberries versus unsweetened raisins for inhibition of uropathogenic Escherichia coli adhesion in human urine: a pilot study. Journal of Alternative and Complementary Medicine 2005; 11: 875-878.
  15. Inhibition of bacterial adherence by cranberry juice: potential use for the treatment of urinary tract infections
    Auf der Suche nach dem Mechanismus der dem Cranberry-Saft zugeschriebenen einzigartigen Wirkungen auf die Gesunderhaltung der Harnwege, stellten Forscher der Young Youngstown State University fest, dass dieser Effekt mit der Fähigkeit der Cranberry zusammenhängen kann, das Anheften von Bakterien an den Wänden der Harnwege zu verhindern. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass 0,45 l Cranberry-Saft bei den Versuchspersonen das Festsetzen von Bakterien der Gruppe Escherichia coli (E.coli) signifikant einschränkte. Diese sind in 80 bis 90 Prozent der Fälle die Ursache von Harnwegsinfektionen.
    Quelle: Sobota AE. Inhibition of bacterial adherence by cranberry juice: potential use for the treatment of urinary tract infections. Journal of Urology 1984; 131:1013-1016.

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