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Gefahr für die Gefäße: Schaufensterkrankheit

11. 05. 2009, Redaktion
Gehen

Längere Strecken schmerzfrei gehen ist für Patienten mit Schaufensterkrankheit unmöglich

Blutgefäße und Arterien haben die Aufgabe, Organe und Gewebe über das Blut mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Sind die Gefäße durch eine Arteriosklerose “verkalkt”, kommt es zu Verengungen und im schlimmsten Fall zum Verschluss der Blutgefäße mit dramatischen Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ist die Durchblutung in den Beinen gestört, spricht man von der Schaufensterkrankheit, die unbehandelt weitreichende Folgen haben kann.

Die Schaufensterkrankheit
ist auch bekannt unter dem Namen “periphere arterielle Verschlusskrankheit” (pAVK) und verursacht zu Beginn häufig noch keine Beschwerden. Die pAVK ist eine schleichend verlaufende Erkrankung, die chronische Durchblutungsstörungen in den Beinen hervorruft. Mit zunehmender Verengung der Gefäße werden die Muskulatur und das umliegende Gewebe vor allem bei Belastung nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Dies führt zu starken Schmerzen in den Beinen. Viele Patienten suchen erst einen Arzt auf, wenn die Schmerzen zunehmen und die schmerzfreien Gehstrecken immer kürzer werden. Daher wird die pAVK meist erst spät erkannt. Durch die Mangelversorgung des Gewebes entwickeln sich vielfach offene Stellen an Füßen oder Beinen, die schlecht abheilen. Durch das hohe Infektionsrisiko ist manchmal eine Amputation unvermeidlich. Darüber hinaus besteht bei Betroffenen ein erhöhtes Risiko, an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Welche Ursache hat die Schaufensterkrankheit?
Die Arteriosklerose ist in über 90% der Fälle Ursache für eine gestörte Durchblutung der Beine und damit Auslöser der pAVK. Für die Arteriosklerose, im Volksmund auch Adernverkalkung genannt, gibt es zahlreiche Risikofaktoren. Einige dieser Faktoren sind beeinflussbar, da sie häufig durch falsche Lebensgewohnheiten hervorgerufen werden. Dazu zählen in erster Linie das Rauchen, Bluthochdruck, ein erhöhter Cholesterinspiegel (vor allem LDL-Cholesterin), ein schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress.

Es ist nie zu spät
Die Entstehung der Arteriosklerose ist ein schleichender, mehrere Jahre dauernder Prozess. Um das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern oder eine Erkrankung zu vermeiden, sollten daher möglichst frühzeitig und vorbeugend entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Dazu zählt in erster Linie die Änderung der Lebensgewohnheiten. Wichtigster Bestandteil: Das Rauchen aufgeben. Denn Nikotinkonsum ist neben Bluthochdruck der wichtigste Risikofaktor für die Arteriosklerose und damit auch für eine pAVK. Sie sollten zudem Übergewicht reduzieren, die Aufnahme von tierischen Fetten sowie den Konsum von Alkohol und Süßwaren begrenzen und die körperliche Aktivität steigern. Wichtig: Es ist nie zu spät, etwas für die Gefäßgesundheit zu tun!

Natürliche Hilfe aus der Natur
Neueste Studien belegen, dass man mit einer gezielten Versorgung des Körpers mit speziellen Nährstoffen noch einiges mehr für Herz, Kreislauf und Gefäße tun kann. Für Menschen, die unter Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und deren Folgeerkrankungen leiden, ist eine ausreichende Versorgung mit dem körpereigenen Eiweißstoff L-Arginin besonders wichtig. Der pflanzliche Eiweißbaustein Arginin (z.B. in Telcor Arginin plus, rezeptfrei in der Apotheke) wirkt Ablagerungen entgegen und weitet die Blutgefäße: Das Blut kann in allen Bereichen des Körpers wieder besser durch die Adern fließen und der Körper kann den Blutdruck auf natürliche Weise senken, ganz ohne Chemie und Nebenwirkungen. Patienten mit der Schaufensterkrankheit können bereits nach nur kurzer Zeit wieder längere Strecken schmerzfrei zurücklegen.

Weitere Informationen können kostenlos bei uns angefordert werden.

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